CDU Gemeindeverband 69509 Mörlenbach
CDU Gemeindeverband
21:31 Uhr | 24.09.2021 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressumDatenschutzDatenschutz
 


Dafür braucht es eine starke CDU
Deutschland muss stark aus der Krise kommen. Das geht nur mit Wachstum und Jobs.

 Unser Kanzlerkandidat hat klar unterstrichen, dass nur mit der Union Deutschland auf Kurs bleibt. Armin Laschet und die CDU sind der Garant dafür, dass Wachstum, Jobs und Sicherheit nicht in Gefahr geraten. Auf uns können sich die Menschen verlassen.
 
Im Triell wurde die zentrale Botschaft der CDU deutlich: Diese Wahl ist eine Richtungsentscheidung für unser Land. Deutschland muss stark aus der Krise kommen. Das geht nur mit Wachstum und Jobs. Dafür braucht es eine starke CDU. Denn eine SPD-geführte Bundesregierung gefährdet mit neuen Steuern, neuen Schulden und neuer Bürokratie genau das. Es kommt auf die CDU an. Wer Wirtschaftskraft statt Wirtschaftskrise, Aufschwung statt Abschwung, neue Jobs statt neuer Steuern, harten Rechtsstaat statt falscher Toleranz will, der muss CDU wählen.
 
Nur wer mit beiden Stimmen CDU wählt, kann sich darauf verlassen, dass er einen Kurs der Mitte und Vernunft bekommt. Erneuerung ja, aber kein blindes Losstürmen. Die Alternative: Rot-Grüne Ampel- Experimente oder gar eine Rot-Rot-Grüne Mehrheit mit falschen politischen Konzepten und ungewissem Ausgang für das Land.
 
Einen ausführlichen Bericht zum TV-Triell finden Sie hier. Dort finden Sie auch unsere aktuellen Flugblätter, die Sie gerne weiter verbreiten können.
 
Kennen Sie drei Menschen in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, die noch unentschlossen sind? Dann schicken Sie ihnen doch das Schlussstatement von Armin Laschet
Schon heute geht es mit ganzer Kraft weiter. Armin Laschet präsentiert live auf cdu.de nach der Sitzung des Bundesvorstandes unser Sofortprogramm zur Bundestagswahl.
 
Das Triell gibt Rückenwind für unsere gemeinsame Aufholjagd in den nächsten zwei Wochen. Nutzen wir die verbleibende Zeit, um gemeinsam für die Union zu kämpfen.
 
Ihr Paul Ziemiak MdB
Generalsekretär der CDU Deutschlands
 
 
P.S.: Teilen Sie auch unsere Materialien in den Sozialen Netzwerken und machen Sie deutlich, welche Alternativen bei der Bundestagswahl zur Wahl stehen..
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Das Zukunftsteam
Experten statt Experimente - für die richtigen Themen mit den richtigen Köpfen!

Deutschland steht vor großen Herausforderungen und einer Richtungsentscheidung am 26. September. „Es geht um Inhalte, es geht um eine Richtungsentscheidung in der deutschen Politik: Wachstum und Wohlstand, Stabilität, ausgeglichene Haushalte, Sicherheit, Kilmaschutz und sozialer Zusammenhalt.” Für die CDU und Kanzlerkandidat Armin Laschet ist klar: Im kommenden Modernisierungsjahrzehnt gibt es viel zu tun. Deswegen hat Armin Laschet in Berlin sein Zukunftsteam vorgestellt. www.cdu.de/artikel/experten-statt-experimente



CDU, Unser Kanzlerkandidat Armin Laschet hat deutlich gemacht, warum er der richtige Kanzler ist und die Union unser Land führen muss:
Es geht um unser Land – und wir haben es selbst in der Hand!

Das war ein starker Auftritt von Armin Laschet im ersten TV-Triell: Unser Kanzlerkandidat hat deutlich gemacht, warum er der richtige Kanzler ist und die Union unser Land führen muss:


10.08.2021
CDU Mörlenbach organisiert Begehung entlang der Weschnitz, um auf mögliche Gefahren hinzuweisen
Der Uferbereich birgt potenzielle Gefahren



Mörlenbach.
Die Flutkatastrophe in Rheinland und Nordrhein-Westfalen wirft auch im Odenwald die Frage auf, ob die Region auf ein ähnliches Szenario ausreichend vorbereitet ist. In Mörlenbach hat aus diesem Grund der CDU-Ortsverband am vergangenen Samstag eine Begehung des Weschnitzufers organisiert. Von der Bonsweiherer Straße führte der Weg durch die Saualm bis zum Bahnübergang auf der B 38. Hans-Georg Seltmann, Mitglied der CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung, übernahm die Führung der Tour. Gleich zu Beginn verwies er auf das Jahrhunderthochwasser, das Mörlenbach im Jahr 1995 heimgesucht hatte, und verglich die beiden Ereignisse. „1995 erreichte die Weschnitz einen Pegel von 2,80 Meter, normal sind 20 bis 30 Zentimeter. Rheinland-Pfalz hat aber gerade ein Extremhochwasser erlebt, das ist noch mal um 59 Prozent stärker gewesen.“ Während in Mörlenbach damals 50 Liter Regenwasser pro Quadratmeter binnen 24 Stunden gemessen worden seien, seien es in den aktuell betroffenen Gebieten bis zu 200 Liter gewesen. Seine große Sorge ist, dass sich Bäume und Geröll aus der Saualm an Brücken stauen und den Abfluss des Wassers verhindern.



19.07.2021
CDU Gemeinsam stark für Mörlenbach
Beim Sommerfest der Christdemokraten im Hofcafé Evelin werden langjährige Mitglieder geehrt

 Mörlenbach. Das Sommerfest der CDU im Hofcafé Evelin stand ganz im Zeichen der Geselligkeit, aber auch der Politik. Der Vorsitzende der CDU, Rainer Jäger, freute sich, dass ein Treffen „in echt statt via Zoom“ das erste Mal seit 16 Monaten möglich war. In seiner Ansprache ging er auf den Lockdown im Zuge der Pandemie ein. Trotz aller Widrigkeiten habe die CDU in Mörlenbach viel bewegt. Besonders freute er sich über die Wahl von Bürgermeister Erich Kadesch, der von den Mörlenbacher Christdemokraten unterstützt worden war. Kadesch stattete dem Fest zusammen mit seiner Ehefrau einen Besuch ab. Jäger entschuldigte den Bergsträßer Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister, der gerade im Sommerurlaub weilt.

Heinrich Odenwälder, Fraktionsvorsitzender der Mörlenbacher CDU, berichtete über die Arbeit in der Gemeindevertretung. „Wir wollen mit allen Parteien zusammenarbeiten. Nach der Sommerpause werde wir in den Sitzungen sehen, ob das auch klappt“, so der Kommunalpolitiker.

Erich Kadesch dankte den Mitgliedern beim Sommerfest für ihren Einsatz bei seiner Wahl und berichtete von seinen ersten Tagen im Amt, die bestimmt waren von der Haushaltskonsolidierung, aber auch von Bürgernähe. Kadesch sprach sich für den erarbeiteten Kompromiss zur Erhöhung der heftig diskutierten Grundsteuer auf 595 Prozent aus.

„Innovatives Land“

Die CDU-Landtagsabgeordnete Birgit Heitland aus Zwingenberg äußerte sich zufrieden über der Arbeit der schwarz-grünen Landesregierung. Hessen habe die zurückliegenden Monate während der Pandemie bisher gut gemanagt. Man habe in schwierigen Zeiten viel abgefangen. „Wir haben all jene unterstützt, die es benötigten – ob durch die Unterstützung bei der Kurzarbeit für Mitarbeiter von Firmen oder mit den Programmen für die Kulturbranche“, so Heitland. Sie lobte die Familien, die in dieser Zeit viel leisten mussten. Heitland: „Die Eltern im Homeoffice, die Kinder im Homeschooling: eine Herausforderung.“ Durch die Landesregierung sei die Digitalisierung vorangetrieben worden, damit der ländliche Raum nicht benachteiligt wird. Ebenso stehe der Klimaschutz im Fokus der Regierung. „Hessen ist ein innovatives Land“, weiß die Landtagsabgeordnete. Jetzt ruht ihre Hoffnung darauf, dass kein Lockdown mehr nötig sein wird und Kinder wieder in die Schule zum Präsenzunterricht gehen können. Für die Zukunft möchte Birgit Heitland versuchen, mehr Mittel vom Bund einzuwerben, damit Kinderbetreuung auch nach dem Unterricht gewährleistet werden kann.

Landrat Christian Engelhardt dankte den CDU-Mitgliedern für die Unterstützung bei der Landratswahl. „Ich freue mich auf September, da beginnt meine zweite Amtszeit als Landrat des Kreises Bergstraße.“ Auf Entlastung durch die zukünftige Umgehungsstraße B38 a hofft er für die Bürger nach der Fertigstellung im Jahr 2027. Gleichzeitig soll aber die Ortsmitte von Mörlenbach entwickelt werden, so der Landrat in seiner Rede. Gemeinsam mit Birgit Heitland überbrachte er die Grüße vom Bundesvorsitzenden der CDU, Armin Laschet. Dann ehrten sie langjährige Mitglieder. gg

 

Landrat Christian Engelhardt und die Bergsträßer Landtagsabgeordnete Birgit Heitland ehrten im Rahmen des Sommerfestes der CDU Mörlenbach zahlreiche langjährige Mitglieder.

Für 45 Jahre: Markus Pichner.

Für 40 Jahre: Franz Jäger.

Für 30 Jahre: Armin Alexander Schmidt.

Für 25 Jahre: Andrea Bylitza und Peter Stephan.

Für 15 Jahre: Rainer Richter und Marianne Wetzel.

Für 10 Jahre: Werner Wetzel.

Für 5 Jahre: Bodo Kalesse, Klaus Zopf, Harry Schölch, Wilhelm Krieger, Michael Dreißigacker und Heinrich (Heinz) Odenwälder.

Quelle: OZ vom 19.07.2021 




05.07.2021
Amtsantritt: Ein mit Terminen prall gefüllter erster Arbeitstag des neuen Bürgermeisters Erik Kadesch
Teamgeist für ein starkes Mörlenbach

 Teamgeist für ein starkes Mörlenbach
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Eine Erinnerung an seinen Vater ist die alte Aktentasche. „Mein Markenzeichen“, verrät der neue Rathauschef Erik Kadesch an seinem ersten Arbeitstag. Bild: Marco Schilling
 

Mörlenbach. Mit 61,33 Prozent der Stimmen wählten die Mörlenbacher im März den 55-jährigen Erik Kadesch aus Oberzent zu ihrem Bürgermeister. Im Wahlkampf war er angetreten mit dem Versprechen, Mörlenbach zu einer Wohlfühlgemeinde zu machen. Dazu hat er jetzt die Chance. An seinem ersten Arbeitstag – prall gefüllt mit Terminen – nahm er sich gestern Zeit für ein Gespräch über anstehende Aufgaben und ausgefallene Flitterwochen.

Sie haben am Freitag Ihre langjährige Lebensgefährtin Hortense geheiratet. Herzlichen Glückwunsch zunächst zur Hochzeit. Ihnen bleibt wohl keine Zeit für Flitterwochen?

Erik Kadesch: Danke! Und nein, die Flitterwochen müssen warten. Es war auch alles sehr kurzfristig. Wir wollten zwar schon lange aus verschiedenen Gründen gerne in Dänemark heiraten, haben aber erst am Donnerstag die Nachricht bekommen, dass es am Tag darauf möglich sein wird. Die Hochzeit im ältesten Standesamt Dänemarks in Ribe fand dann in sehr kleinem Rahmen nur zu zweit statt.

Das spricht für Ihre Spontanität. Der heutige Amtsantritt war dagegen von langer Hand geplant. Wie sieht Ihr erster Arbeitstag aus?

Kadesch: Der ist bereits voll verplant. Zunächst möchte ich die Mitarbeiter der Verwaltung bei einem Treffen im Bürgerhaus begrüßen. Mir ist es wichtig, zu vermitteln, dass der Bürgermeister nur mit einem engagierten Team, das hinter ihm steht, etwas bewirken kann. Die Mitarbeiterinnen in den Kindergärten werde ich in den kommenden Wochen vor Ort besuchen. Am Nachmittag werde ich mit allen Geschäftsbereichsleitern sprechen, um mir einen detaillierten Überblick zu verschaffen. Und dann werde ich einer Dame in Weiher zu ihrem 90. Geburtstag gratulieren.

Ein Zeichen Ihrer im Wahlkampf angekündigten Bürgernähe?

Kadesch: Als Zeichen von Bürgernähe, aber auch von Wertschätzung den Mörlenbachern gegenüber. Außerdem kann ich mir so ein Stimmungsbild davon machen, was die Bürger bewegt.

Sie haben die zurückliegenden Wochen bereits genutzt, um sich mit Ihrem Vorgänger Jens Helmstädter auszutauschen. Was möchten Sie von ihm übernehmen und was möchten Sie anders machen?

Kadesch: Wir haben uns über viele wichtige Themen austauschen können. Und ich bin dankbar, dass Jens Helmstädter mir angeboten hat, auch nach seinem Ausscheiden weiterhin für Fragen zur Verfügung zu stehen. Er hat mir die Botschaft mit auf den Weg gegeben, dass die Gemeinde Mörlenbach über hoch motivierte Mitarbeiter verfügt. Und auch ich bin der Meinung, dass wir nur gemeinsam stark sind. Das gilt ebenso für die Arbeit auf kommunalpolitischer Ebene. Ich habe schon jetzt einen guten Kontakt zu allen Fraktionen und pflege mit dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Gerhard Ohlig, einen regen Austausch. Mein großer Wunsch: Ich möchte, dass Mörlenbach ein gutes Team wird, das sich zusammensetzt aus den Mitarbeitern der Verwaltung, aus Mitgliedern der politischen Gremien und vor allem aus den Bürgern selbst.

Sie setzen auf Bürgerbeteiligung, besonders beim Projekt Ortskernsanierung. Wie kann die aussehen?

Kadesch: Indem wir die Bürger schon im Vorfeld einbeziehen. So sind alle Mörlenbacher am Samstag, den 10. Juli, auf den Rathausplatz eingeladen. Wir machen eine Stadtrallye zu verschiedenen Plätzen in der Kerngemeinde, um Möglichkeiten zur Entwicklung der Gemeinde zu finden.

Hintergrund ist die Aufnahme Mörlenbachs in das hessische Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ ...

Kadesch: ... und die Umgehungsstraße B 38a, die nach Fertigstellung einen Großteil des Verkehrs aus dem Innenort rausziehen wird. Die Kerngemeinde soll dann aber nicht aussterben, sondern wir wollen sie beleben. Dabei wollen wir auf die Wünsche der Bürger eingehen und möglichst viele Bedürfnisse einbeziehen. Mich interessiert die Sichtweise aller Bürger, auch der Senioren und der Jugendlichen. Deshalb möchten wir auch noch gar nicht so viel vorgeben, sondern Ideen sammeln. Die Umsetzung wird sich dann über mehrere Jahre ziehen.

Ihnen als langjährigem Polizeibeamten liegt besonders die Sicherheit am Herzen. Sie wollen sich um die Aufnahme Mörlenbachs in das Kompass-Programm des Hessischen Innenministeriums bemühen.

Kadesch: Das stimmt. Ziel des Programms ist es, die Sicherheitsarchitektur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln und passgenaue Lösungen für Probleme vor Ort zu entwickeln. Zunächst müssen wir aber eine Erhebung machen, wo die Menschen eventuell Angst empfinden, und sei es auch nur subjektiv, weil zum Beispiel die richtige Beleuchtung in dunklen Ecken fehlt. Am besten wäre es, ein Konzept zusammen mit den anderen Gemeinden im Weschnitztal zu entwickeln.

Haben Sie zu den Bürgermeistern in der Nachbarschaft schon Kontakt aufgenommen?

Kadesch: Ja, ich war bereits bei Milan Mapplassary, dem ebenfalls frischvereidigten Birkenauer Bürgermeister, zuhause. Und morgen treffe ich die Bürgermeister von Fürth und Rimbach. Ich war schon immer ein guter Netzwerker, das soll auch so bleiben. Ein Ideenaustausch hilft jedem weiter. Ich sehe in einem engen Kontakt zwischen den Bürgermeistern eine Chance, um die interkommunale Zusammenarbeit nach vorn zu bringen.

Von Iris Kleefoot
OZ vom 02.07.2021




31.05.2021
Neuer Ortsvorsteher in Bonsweiher

 

Neuer Ortsvorsteher in Bonsweiher

Willi Krieger und Karl-Peter Mader gratulieren

dem neuen Ortsvorsteher von Bonsweiher, Michael Herle und überraschen ihn

 mit einem Maibaum.

Die Maibaumerrichtung für den neu gewählten Ortsvorsteher war, laut Aussage von

Willi Krieger, bis in die 1970er Jahre Tradition und wurde letztmalig beim damaligen Ortsvorsteher, Werner Jöst, vorgenommen.

Entsprechend groß war die Freude  bei Michael Herle. 




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