CDU Gemeindeverband 69509 Mörlenbach
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08:13 Uhr | 20.09.2019 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressumDatenschutzDatenschutz
 


Grünes Licht aus Kassel für die B 38a, Kassel/Mörlenbach, 10.07.2019
Hessischer Verwaltungsgerichtshof weist Klage gegen Planfeststellungsbeschluss ab

Grünes Licht aus Kassel für die B 38a Kassel/Mörlenbach, 10.07.2019 Hessischer Verwaltungsgerichtshof weist Klage gegen Planfeststellungsbeschluss ab. Kassel/Mörlenbach. Die Entscheidung war mit Spannung erwartet worden. Gegen 16 Uhr verkündeten die Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel ihr Urteil: Die seit fünf Jahren anhängige Klage gegen den Bau der B 38a wird abgewiesen. Damit ist der Weg frei für den Weiterbau der Umgehungsstraße bis hinter Mörlenbach. Zur Begründung führte das Gericht aus, das Land Hessen habe rechtmäßig gehandelt. Die Kläger hätten eine Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses nicht verlangen können. Dieser Beschluss verstoße nicht gegen geltendes Recht, insbesondere nicht gegen die Regelungen des Naturschutzrechts. Die naturschutzrechtlichen Betroffenheiten seien von der Behörde angemessen ermittelt und bewältigt worden. Eine Untertunnelung der Ortslage Mörlenbach, wie sie von den Klägern gefordert worden war, sei unter Kostenaspekten nicht vorzuziehen. Die von den Klägern aufgestellte Gegenrechnung konnte den Senat demnach nicht überzeugen. Dem klagenden Landwirt seien von Seiten der Behörde hinreichende Zusagen für die Erreichbarkeit seines Hofs und eventueller Entschädigungsleistungen während der Bauphase gegeben worden. Revision nicht zulässig Die Revision gegen das Urteil wurde nicht zugelassen. Gegen die Nichtzulassung der Revision haben die Kläger die Möglichkeit der Beschwerde, über die das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu entscheiden hat. Kläger waren der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sowie ein in Mörlenbach ansässiger Landwirt, Beklagter war das Land Hessen. Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau der geplanten Ortsumgehung im Zuge der Bundesstraße 38 (Variante O2) war bereits im Januar 2014 erteilt worden. Die planfestgestellte Neubautrasse der B 38 hat eine Gesamtlänge von rund 3,8 Kilometern. Sie beginnt südlich von Mörlenbach am Anschluss Reisen, führt östlich an Mörlenbach vorbei und mündet nördlich der Ortslage in Höhe von Groß-Breitenbach wieder auf die vorhandene B 38. Der Bergsträßer Landrat Christian Engelhardt bewertet die Entscheidung des VGH äußerst positiv: „Ich bin sehr froh und erleichtert, dass der Gerichtshof im Sinne der Bürger des Kreises Bergstraße entschieden hat und dass das Projekt nun, nach einer so langen Zeit des Wartens, endlich in Angriff genommen werden kann“, so der Landrat. „Ich erwarte, dass Bund und Land nun schnell Schritte zur Realisierung dieses für unsere Region entscheidenden Verkehrsprojektes einleiten werden.“ Denn für zahlreiche Pendler im Kreis sei die aktuelle Verkehrssituation nicht tragbar. „Wir brauchen Verkehrsadern“ Für den Landrat verspricht das Projekt nicht nur die Entlastung zahlreicher Pendler und Bewohner Mörlenbachs. Die Fertigstellung der Ortsumgehung würde darüber hinaus die Lebensqualität, Attraktivität und die Zukunftsfähigkeit des Weschnitztals und des Überwalds fördern. In diesem Sinne seien auch Ortsumgehungen für Fürth und Rimbach wünschenswert. „Für mich ist klar: Wir brauchen rund um die Uhr funktionierende Verkehrsadern. Wir brauchen die B 38a. Für die Umsetzung der Pläne werde ich mich weiterhin mit ganzer Kraft einsetzen. Es ist genug wertvolle Zeit vergeudet worden“, so das Bergsträßer Verwaltungsoberhaupt. Enttäuschung beim BUND Mit Enttäuschung nimmt der BUND als Kläger die Entscheidung auf. Guido Carl, Stellvertretender BUND-Landesvorsitzender: „Wir denken nach wie vor, dass wir gute Argumente auf unserer Seite haben.“ Als „schieren Anachronismus“ bezeichnet es Herwig Winter, Vorstandssprecher im Kreisverband Bergstraße, „dass man heutzutage solch eine Planung zulässt, obwohl sich alle über das Artensterben beklagen“. Es sei bedauerlich, dass die Rechtsprechung eine „Naturzerstörung in diesem Ausmaß zulässt“. Winter: „Mir tun die Menschen in Weiher und Kreidach leid, die sehr unter der neuen Trasse zu leiden haben werden, und der Langklingerhof, dessen Existenz jetzt vernichtet wird.“ Die Bergsträßer CDU wertet das gestrige Urteil als einen ein wichtigen Schritt „für die von Stau, Lärm, Staub und Dreck geplagten Einwohner Mörlenbachs“. Die Bergsträßer Christdemokraten fordern, nun sofort mit den naturschutzfachlichen Vorlaufmaßnahmen zu beginnen und die Detailplanungen intensiv voranzutreiben. In einer Pressemitteilung heißt es: „Die Finanzmittel stehen dazu bereit, es bedarf nun politischen Mutes, das Projekt auch schnellstmöglich umzusetzen.“ Der ehemalige Landtagsabgeordnete Peter Stephan (CDU) mit Wohnsitz in Mörlenbach hat die Verhandlungen in Kassel vor Ort verfolgt. Sein Resümee: „Die Argumente – neu oder seit Jahren gegen die Straße B38a Ostumgehung vorgebracht – waren vielfach fadenscheinig und an den Haaren herbeigezogen.“ Jetzt müsse es nach der langen Wartezeit darum gehen, die Menschen und die Region schnellstmöglich mit dem Bau der Straße zu entlasten. i.k.
Ortsumfahrung: Die B 38a kann kommen, Mörlenbach/Kassel, 09.07.2019
VGH Kassel weist die Klagen des BUND und eines Mörlenbacher Unternehmers ab.

Ortsumfahrung: Die B 38a kann kommen Mörlenbach/Kassel, 09.07.2019 VGH Kassel weist die Klagen des BUND und eines Mörlenbacher Unternehmers ab. Mörlenbach/Kassel. Fünf Jahre - genau 2003 Tage - hat es gedauert, jetzt ist es beschlossene Sache: Die Ortsumfahrung Mörlenbach kann kommen. Das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Kassel am heutigen Dienstag entschieden. In einer mündlichen Verhandlung wurden die Klagen des Umwelt und Naturschutzverbandes BUND und eines Unternehmers aus Mörlenbach gegen den Bau der B38a abgelehnt. Gegenstand des Prozesses war die Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss des Landes Hessen vom 12. Januar 2014 für den Neubau einer Ortsumfahrung gewesen. Eine Revision ist nicht zulässig. Landrat Christian Engelhardt begrüßte die Entscheidung des VGH: „Ich bin sehr froh und erleichtert, dass der Gerichtshof im Sinne der Bürger des Kreises Bergstraße entschieden hat und dass das Projekt nun, nach einer so langen Zeit des Wartens, endlich in Angriff genommen werden kann. Ich erwarte, dass Bund und Land nun schnell Schritte zur Realisierung dieses für unsere Region entscheidende Verkehrsprojektes einleiten werden.“ Denn für zahlreiche Pendler im Kreis ist die aktuelle Verkehrssituation nicht tragbar - wir brauchen die B 38a.“ Auch die CDU Bergstraße bewertete das Urteil als einen positiven Schritt „für die von Stau, Lärm, Staub und Dreck geplagten Einwohner Mörlenbachs“. Auch auf Facebook verliehen viele Nutzer in der Gruppe „Wir sind Mörlenbach“ ihrer Freude Ausdruck.

10.07.2019
Grünes Licht aus Kassel für die B 38a, Kassel/Mörlenbach, 10.07.2019
Hessischer Verwaltungsgerichtshof weist Klage gegen Planfeststellungsbeschluss ab

Grünes Licht aus Kassel für die B 38a Kassel/Mörlenbach, 10.07.2019 Hessischer Verwaltungsgerichtshof weist Klage gegen Planfeststellungsbeschluss ab. Kassel/Mörlenbach. Die Entscheidung war mit Spannung erwartet worden. Gegen 16 Uhr verkündeten die Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel ihr Urteil: Die seit fünf Jahren anhängige Klage gegen den Bau der B 38a wird abgewiesen. Damit ist der Weg frei für den Weiterbau der Umgehungsstraße bis hinter Mörlenbach. Zur Begründung führte das Gericht aus, das Land Hessen habe rechtmäßig gehandelt. Die Kläger hätten eine Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses nicht verlangen können. Dieser Beschluss verstoße nicht gegen geltendes Recht, insbesondere nicht gegen die Regelungen des Naturschutzrechts. Die naturschutzrechtlichen Betroffenheiten seien von der Behörde angemessen ermittelt und bewältigt worden. Eine Untertunnelung der Ortslage Mörlenbach, wie sie von den Klägern gefordert worden war, sei unter Kostenaspekten nicht vorzuziehen. Die von den Klägern aufgestellte Gegenrechnung konnte den Senat demnach nicht überzeugen. Dem klagenden Landwirt seien von Seiten der Behörde hinreichende Zusagen für die Erreichbarkeit seines Hofs und eventueller Entschädigungsleistungen während der Bauphase gegeben worden. Revision nicht zulässig Die Revision gegen das Urteil wurde nicht zugelassen. Gegen die Nichtzulassung der Revision haben die Kläger die Möglichkeit der Beschwerde, über die das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu entscheiden hat. Kläger waren der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sowie ein in Mörlenbach ansässiger Landwirt, Beklagter war das Land Hessen. Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau der geplanten Ortsumgehung im Zuge der Bundesstraße 38 (Variante O2) war bereits im Januar 2014 erteilt worden. Die planfestgestellte Neubautrasse der B 38 hat eine Gesamtlänge von rund 3,8 Kilometern. Sie beginnt südlich von Mörlenbach am Anschluss Reisen, führt östlich an Mörlenbach vorbei und mündet nördlich der Ortslage in Höhe von Groß-Breitenbach wieder auf die vorhandene B 38. Der Bergsträßer Landrat Christian Engelhardt bewertet die Entscheidung des VGH äußerst positiv: „Ich bin sehr froh und erleichtert, dass der Gerichtshof im Sinne der Bürger des Kreises Bergstraße entschieden hat und dass das Projekt nun, nach einer so langen Zeit des Wartens, endlich in Angriff genommen werden kann“, so der Landrat. „Ich erwarte, dass Bund und Land nun schnell Schritte zur Realisierung dieses für unsere Region entscheidenden Verkehrsprojektes einleiten werden.“ Denn für zahlreiche Pendler im Kreis sei die aktuelle Verkehrssituation nicht tragbar. „Wir brauchen Verkehrsadern“ Für den Landrat verspricht das Projekt nicht nur die Entlastung zahlreicher Pendler und Bewohner Mörlenbachs. Die Fertigstellung der Ortsumgehung würde darüber hinaus die Lebensqualität, Attraktivität und die Zukunftsfähigkeit des Weschnitztals und des Überwalds fördern. In diesem Sinne seien auch Ortsumgehungen für Fürth und Rimbach wünschenswert. „Für mich ist klar: Wir brauchen rund um die Uhr funktionierende Verkehrsadern. Wir brauchen die B 38a. Für die Umsetzung der Pläne werde ich mich weiterhin mit ganzer Kraft einsetzen. Es ist genug wertvolle Zeit vergeudet worden“, so das Bergsträßer Verwaltungsoberhaupt. Enttäuschung beim BUND Mit Enttäuschung nimmt der BUND als Kläger die Entscheidung auf. Guido Carl, Stellvertretender BUND-Landesvorsitzender: „Wir denken nach wie vor, dass wir gute Argumente auf unserer Seite haben.“ Als „schieren Anachronismus“ bezeichnet es Herwig Winter, Vorstandssprecher im Kreisverband Bergstraße, „dass man heutzutage solch eine Planung zulässt, obwohl sich alle über das Artensterben beklagen“. Es sei bedauerlich, dass die Rechtsprechung eine „Naturzerstörung in diesem Ausmaß zulässt“. Winter: „Mir tun die Menschen in Weiher und Kreidach leid, die sehr unter der neuen Trasse zu leiden haben werden, und der Langklingerhof, dessen Existenz jetzt vernichtet wird.“ Die Bergsträßer CDU wertet das gestrige Urteil als einen ein wichtigen Schritt „für die von Stau, Lärm, Staub und Dreck geplagten Einwohner Mörlenbachs“. Die Bergsträßer Christdemokraten fordern, nun sofort mit den naturschutzfachlichen Vorlaufmaßnahmen zu beginnen und die Detailplanungen intensiv voranzutreiben. In einer Pressemitteilung heißt es: „Die Finanzmittel stehen dazu bereit, es bedarf nun politischen Mutes, das Projekt auch schnellstmöglich umzusetzen.“ Der ehemalige Landtagsabgeordnete Peter Stephan (CDU) mit Wohnsitz in Mörlenbach hat die Verhandlungen in Kassel vor Ort verfolgt. Sein Resümee: „Die Argumente – neu oder seit Jahren gegen die Straße B38a Ostumgehung vorgebracht – waren vielfach fadenscheinig und an den Haaren herbeigezogen.“ Jetzt müsse es nach der langen Wartezeit darum gehen, die Menschen und die Region schnellstmöglich mit dem Bau der Straße zu entlasten. i.k.


24.06.2019
Bergsträßer CDU-Familie feiert und diskutiert bei Mörlenbacher Freunden im Hofcafé Evelin
CDU, Die Erfolge ins bessere Licht rücken

Bergsträßer CDU-Familie feiert und diskutiert bei Mörlenbacher Freunden im Hofcafé Evelin Treue Mitglieder sind das wesentliche Fundament erfolgreicher Parteigeschichte. Kreisvorsitzender Dr. Michael Meister ehrte beim Sommerfest der CDU Mörlenbach langjährige und engagierte Mitglieder. Bild: Philipp Reimer Mörlenbach. Wenn auch die jüngsten Wahlergebnisse nicht unbedingt Anlass zum euphorischen Feiern geben, so hat doch die CDU in Deutschland auf allen Ebenen gute Arbeit geleistet, Ergebnisse erzielt, die auch ins rechte Licht gerückt werden sollen. So könnte der Tenor der Sommerfeier der CDU Mörlenbach lauten, die zum wiederholten Mal im Hofcafé Evelin (Erlenhof) in Weiher stattfand. Als Berichterstatter waren der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Michael Meister, die Landtagsabgeordnete Birgit Heitland und die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz gekommen. Die Gastgeber Rainer Jäger und Anneliese Steinebrunner vom CDU-Gemeindeverband freuten sich auch über die örtlichen Funktionsträger Bodo Kalesse, Heinz Odenwälder, die Ortsvorsteher Maria Wetzel und Klaus Zopf, die JU-Kreisvorsitzende Katharina Wagner sowie über das Mitglied des Kreisvorstandes Peter Stephan und natürlich über die Jubilare, die für Treue und engagierte Mitarbeit in der Partei geehrt wurden. Allen voran ist da Werner Schmich zu nennen, der auf 50 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken kann, also seit der Zeit, als Neil Armstrong den Mond betrat, wie Dr. Meister richtig erkannte. Schmich nannte als Grund für seinen Parteieintritt dagegen die Erfolge der Mitbewerber zu jener Zeit, denen er etwas entgegensetzen wollte. Bei aller Selbstkritik in der Analyse der letzten Monate und Ereignisse stellten Dr. Meister und Heitland doch die erzielten Erfolge der CDU in der oft nicht leichten Zusammenarbeit mit den Koalitionspartnern, mit der SPD auf Bundesebene und den Grünen auf Landesebene, in den Vordergrund. So erwähnte Dr. Meister das im Bundestag verabschiedete Gesetzespaket, das sowohl die Zuwanderung von Fachkräften regelt wie die vereinfachte Rückkehr von nicht anerkannten Asylbewerbern. Auch zum derzeit am meisten diskutierten Thema, zum Thema Klimawandel, sagte Meister, dass die CDU in ihrer Verantwortung für den Staat überhaupt keinen Grund habe, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Als Beispiel nannte er, dass die Bundesrepublik die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens mehr als erreicht habe. Nur die selbstgesetzten Ziele bis zum Jahr 2020 seien nicht mehr zu erreichen. Auch die Gäste waren bei der rege geführten Diskussion der Auffassung, dass dieser Fakt der korrekten Darstellung in den Medien bedürfe. Meister zusammenfassend: „Wir wollen die Klimaziele erreichen, aber nur in Verbindung mit wirtschaftlicher Prosperität.“ Mit anderen Worten: „Wir wollen kein Land mit toller Klimapolitik, aber ohne Arbeitsplätze.“ Auch Heitland streifte wie Dr. Meister in ihrem Referat über die Landespolitik noch weitere Themenfelder, insbesondere die Verwendung der vom Bund bereitgestellten Gelder für den Digitalpakt an Schulen, die vom Land noch weiter aufgerundet werden, für technische Ausstattung ebenso wie für Lehrerfortbildung. Sie sprach ebenso wie Dr. Meister den Ärger vor Ort über das nicht fortschreitende Verfahren zum Bau der B 38 a an. Heitland: „Wenn wir allein das Sagen hätten, hätte Peter Stephan Ihnen schon im letzten Jahr Ergebnisse präsentieren können.“ So werden jetzt die Hoffnungen auf den Beginn des Verwaltungsgerichtshof-Verfahrens am 27. Juni gelegt. In ihrem Bericht von der Kreispolitik, insbesondere von den von ihr verantworteten Dezernaten, berichtet Stolz von messbaren Fortschritten in der Gesundheitsversorgung, beim Job-Center und in der Familienpolitik. Gerade zum Aufgabengebiet Kindes- und Familienwohl vertritt sie die Auffassung, dass „alles, was an Prävention geleistet werden kann, später nicht mehr in Intervention investiert werden muss“. Dazu nannte sie die Schulung von Tageseltern ebenso wie Schulung von Eltern. mk Beim Sommerfest der Mörlenbacher CDU wurden langjährige Mitglieder geehrt. Kreisvorsitzender Dr. Michael Meister überreichte die von der Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer, vom Landesvorsitzenden Volker Bouffier und von ihm unterzeichneten Urkunden. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Werner Schmich und Rosemarie Troendle geehrt. 45 Jahre sind Peter Odenwälder und Josef Rell bei der CDU. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft bringen es Peter Stadler, Hans-Georg Raven, Werner Schilling, Rotraud Schmidt, Ottilie Rech und Hans Wagner. Für 35-jährige Mitgliedschaft wurde Regine Steinmaus geehrt und für 30-jährige Claudia Schlaps. Bereits 20 Jahre bei den Christdemokraten sind Manfred Klein, Andreas Hornauer, Alfons Hornauer, Markus Hornauer und Reimund Hornauer. Auf fünf Jahre Mitgliedschaft bei der CDU bringen es Conny Kinscherf, Hildegard Fröhlich, Albert Klee, Madeleine Loroch, Katharina Wagner und Matthias Keller.


27.11.2018
Rainer Jäger der neue CDU-Chef
Die Mörlenbacher CDU wählt bei ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorsitzenden.

Mörlenbach. Die „Nachricht des Tages“ hatte der hessische Justizstaatssekretär Thomas Metz aus der Landeshauptstadt mitgebracht: Nach der nochmaligen Auszählung der Stimmen der Landtagswahl können CDU und Grüne die Beratungen für eine Neuauflage ihres Bündnisses für eine „stabile und verlässliche“ schwarz-grünen Landesregierung fortsetzen. Metz, der als stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender in die Weschnitztalgemeinde gekommen war, leitete die Mitgliederversammlung der Mörlenbacher Union, bei der auch ein neuer Gemeindeverbandsvorsitzender gewählt wurde. Ausführliche Jahresberichte erstatteten Rainer Jäger über die Parteiarbeit und Heinz Odenwälder für Fraktion und die gemeindlichen Gremien. Gedacht und gedankt wurde den beiden verstorbenen Mitgliedern Waldemar Pfeffer und Klaus Wächter, die viel für die Mörlenbacher Christdemokraten geleistet hatten. Derzeit arbeiten 80 Mörlenbacher in der Kerngemeinde und den zahlreichen Ortsteilen in der Partei mit; besonder begrüßt wurde der Ober-Mumbacher Ortsvorsteher Klaus Zopf. Im Mittelpunkt der Parteiarbeit stand der Wahlkampf zur hessischen Landtagswahl. Nach Mandatsverzicht des seitherigen Abgeordneten Peter Stephan konzentrierten sich die Wahlkämpfer unter Leitung von Bernhard Horstmann auf Nachfolgekandidatin Birgit Heitland mit zahlreichen Veranstaltungen und Plakatwerbung. Mit 32,8 Prozent konnte das Direktmandat durch Heitland gehalten werden; Sorge bereitet das Abschneiden der Alternative für Deutschland (AfD) mit 17,4 Prozent Zweitstimmen. Das Wahlergebnis und die zurückgegangene Wahlbeteiligung werden Gegenstand der Beratungen im Gemeindeverband sein, um bei der a am 26. Mai 2019 anstehenden Direktwahl des Europäischen Parlaments einen positiven Ausgang zu erzielen. Haushalt stabilisieren In der Gemeindevertreter-Fraktion beschäftigen sich die Mitglieder mit einer Stabilisierung des Gemeindehaushaltes. Personelle Veränderungen hätten sich beim Koalitionspartner SPD ergeben; diskutiert werde über die Ausweisung eines Gewerbegebiets zur Ansiedlung von mittelständischem Gewerbe, die man in Angriff nehmen will. Reklamiert wurden, trotz Forderung der Fraktionen, die fehlenden Berichte zur aktuellen Lage der Finanzen aus dem Rathaus an Fraktionen. Weitere Rechenschaftsberichte erstatteten Hildegard Fröhlich für die Frauen-Union, der Mitgliederbeauftragte Nicolas Odenwälder und Schatzmeisterin Anneliese Steinebrunner. Mit Bergsträßer Wein verabschiedet wurde Peter Stephan, der seit 22. September 2008 an der Spitze des Gemeindeverbandes stand. Einstimmig in geheimer Wahl wählten die Mitglieder zum neuen Vorsitzenden Rainer Jäger. Schließlich wurde Werner Voigt für seine 20-jährige Parteimitgliedschaft geehrt. du


07.09.2018
Vorschlagsliste Delegierte zum besonderen Kreisparteitag zur Wahl der Landesliste (Bewerber und Ersatzbewerber) zur Europawahl 2019
Mitgliederversammlung CDU Mörlenbach am 17.08.2018

Vorschlagsliste für die Delegierten zum besonderen Kreisparteitag, der die Delegierten zum besonderen Landesparteitag zur Wahl der Landesliste (Bewerber und Ersatzbewerber) zur Europawahl 2019 wählt Mitgliederversammlung CDU Mörlenbach am 17.08.2018 1. Odenwälder, Nicolas 2. Steinebrunner, Anneliese 3. Kinscherf, Cornelia 4. Jäger, Rainer 5. Stephan, Peter 6. Horstmann, Bernhard 7. Wagner, Katharina 8. Kalesse, Bodo 9. Odenwälder, Heinz 10. Wetzel, Werner 11. Loroch, Roland Dr. 12. Klee, Albert 13. Schölch, Harry 14. Benz, Hans 15. Benz, Maria 16. Vögeler, Markus 17. Hornauer, Andreas 18. Bylitza, Andrea 19. Richter, Rainer 20. Sauer, Martin 21. Steinmaus Regine 22. Loroch Madeleine 23. Weber, Eugen 24. Wetzel, Marianne 25. Werni, Franz 26. Schmich, Werner 27. Loroch, Richard


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