CDU Gemeindeverband 69509 Mörlenbach
CDU Gemeindeverband
18:15 Uhr | 21.09.2018 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressumDatenschutzDatenschutz
 
02.07.2018 | OZ / du
Sommerfest der Mörlenbacher CDU am 25.06.2018
Franz Werni ist schon seit 60 Jahren mit dabei.

Ehrungen waren wie immer ein wichtiger Punkt beim Sommerfest der Mörlenbacher CDU. Franz Werni (Vierter von rechts) wurde für seine 60-jährige ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet. Bild: Fritz Kopetzky Mörlenbach. Mit Feiern draußen war es am vergangenen Freitag nichts. Darunter litt auch das traditionelle Sommerfest des CDU-Gemeindeverbandes Mörlenbach. Zum ersten Mal in acht Jahren drängten sich die zahlreich erschienenen Gäste in der Gaststube des Hofcafé Evelin. Für den CDU-Vorstand begrüßte Rainer Jäger unter der Gästeschar besonders Justizstaatssekretär Thomas Metz, die Landtagsabgeordnete Birgit Heitland, den Gemeindevertretervorsitzenden Bodo Kalesse, den Fraktionsvorsitzenden Heinz Odenwälder und Gäste aus Frauen- und Junger Union. Vor den politischen Grußworten fand wie in jedem Jahr eine Ehrung langjähriger, ehrenamtlicher Mitglieder statt. Geehrt wurden Franz Werni (60 Jahre), Maria Weber (45 Jahre), Bernhard Horstmann, Anneliese Steinebrunner und Rupert Jäger (alle 25 Jahre) sowie Barbara Wiegand (10 Jahre). Einen Einblick in der Kommunalpolitik der Weschnitztalgemeinde vermittelte Heinz Odenwälder. Die „Große Koalition“ mit der SPD im Gemeindeparlament sei am Wohl der Gemeinde orientiert. Nach den Sommerferien will man sich weiter der Konsolidierung der Finanzen widmen. Wie die Landtagsabgeordnete berichtete, werden mit der Hilfe aus dem Kommunalinvestitionsprogramm des Landes die Sport- und Kulturhalle Weiher (neue Fenster, Heizung und Lüftung) und das Dach des Rathauses saniert. Hierfür stehen 578 650 Euro zur Verfügung. Die Maßnahmen seien Teil des Hessen-Plans der CDU, der als einen Schwerpunkt die Stärkung des ländlichen Raums beinhalte. Ärztliche Versorgung Dazu gehörten auch vielfältige Aktivitäten zur Sicherung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum, die gemeinsam mit dem Kreis Bergstraße weiter vorangetrieben werden. Die CDU stehe in ihrer Regierungsverantwortung für eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik. Erstmals seit 50 Jahren gebe es in Wiesbaden einen Landeshaushalt ohne neue Schulden. Statt dessen würden im kommenden Jahr zusätzlich noch 100 Millionen Euro Altschulden getilgt. Die sparsame Haushaltsführung komme auch dem Brandschutz zugute. Für Investitionen seien für die Ausrüstung und Baumaßnahmen auf 24 Millionen erhöht worden. Zur Erhöhung der Sicherheit seien die Anzahl der Polizeivollzugsstellen um 11 Prozent ausgeweitet worden. Die positive Entwicklung finde auch im Bereich von Bildung statt. Das Land engagiere sich bei den Bildungsaufgaben vom Kindergartenbesuch an. Ab August 2018 seien in diesem Bereich täglich sechs Stunden beitragsfrei. Mit einem Volumen von über 500 Millionen Euro im Jahr 2017 seien für die Förderung und frühkindlichen Bildung und Betreuung so viele Mittel wie noch nie zur Verfügung gestellt worden, berichtete Heitland. Die Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher seien seit 2009/2010 verdoppelt worden. Auf die aktuelle Entwicklung des Flüchtlingsproblems und dessen Bewältigung in Hessen angesprochen, wies die Landtagsabgeordnete darauf hin, dass es bereits eine gut funktionierende Erstaufnahmeinrichtung in Gießen gebe. In dieser würden Flüchtlinge erfasst sowie die Integration anerkannter Asylbewerber und die Rückführung von abgelehnten unterstützt. Damit erfülle Hessen schon heute die Kernaufgaben der bundesweit geplanten Ankerzentren. Dadurch sei die beschleunigte Durchführung von Asylverfahren bereits jetzt gewährleistet. Die durchschnittliche Verfahrensdauer in Hessen liege mittlerweile deutlich unter dem Bundesdurchschnitt bei nur 2.4 Monaten. du

22.06.2018
CDU Sommerabend, Freitag, 22. Juni 2018, 18.30 Uhr, Hofcafé Evelin,
CDU Gemeindeverband Mörlenbach, Frauenunion, gemeindlichen Gremien und Freunde und Unterstützer der CDU Mörlenbach

Liebe Mitglieder und Freunde des CDU Gemeindeverbandes Mörlenbach, hiermit möchten wir Sie zu einem halb politischen Sommerabend einladen am Freitag, den 22. Juni 2018, 18.30 Uhr, Hofcafé Evelin, (zwischen Mörlenbach und Weiher). Als Gäste dürfen wir Frau MdL Birgit Heitland und Herrn Justizstaassekretär Thomas Metz begrüßen. Namens des Vorstandes laden wir Sie sehr herzlich ein und möchte Sie bitten, diesen Abend mit uns zu verbringen. Liebe Mitglieder in der CDU Mörlenbach, herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und eine schöne Sommerzeit wünscht Ihnen die CDU Mörlenbach Rainer Jäger CDU Gemeindeverbandsvorsitzender komm u. Andrea Bylitza Stellvertreterin

29.05.2017
CDU Mörlenbach fordert den Beginn der Vorlaufmaßnahmen zur B38a
Presseerklärung der CDU Mörlenbach 26.5.2017

Presseerklärung der CDU Mörlenbach 26.5.2017 CDU Mörlenbach fordert den Beginn der Vorlaufmaßnahmen zur B38a Mörlenbach. Der Vorstand der CDU Mörlenbach hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass man den Hessischen Verkehrsminister Tarek Al Wazir /Bündnis90-Grüne auffordern wird, endlich mit den vom Bundesverkehrsminister genehmigten und finanzierten sogenannten Vorlaufmaßnahmen zum Naturschutzausgleich für die B38a zu beginnen. Seit Mitte 2015 stehen auf Betreiben des CDU Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister rund eine Million Euro für die sogenannten CEF-Vorlaufmaßnahmen bereit. Die sog. CEF-Maßnahmen müssen gemäß des Bundesnaturschutzgesetzes vor oder teilweise parallel zu dem Eingriff durch die Baumaßnahmen durchgeführt werden. Sie setzen direkt am betroffenen Bestand der geschützten Arten an. Sie sollen Lebensraum und Population, Qualität und Quantität erhalten. Aufgrund eines begleitenden Monitorings wird der Erfolg kontrolliert. Zeitlich werden hierfür mehrere Vegetationsperioden benötigt. Genau hier liegt der maßgebliche Vorteil der bereitgestellten Mittel für die CEF-Maßnahmen: diese Maßnahmen können parallel zu den anhängigen Klagen gegen die Planfeststellung realisiert werden und dienen allemal einer Verbesserung Zustandssituation für Flora und Fauna. Wenn Hessen Mobil nach einer Genehmigung durch den Minister die CEF–Maßnahmen zügig in Angriff nimmt, so könnten etwa ein bis zwei Jahre Zeit eingespart werden. Damit könnte ein Teil der Wartezeit aufgeholt werden, die entstanden ist, weil bisher die Gerichtsverfahren noch nicht durchgeführt wurden oder durchgeführt werden konnten. Ein möglicher Verhandlungstermin musste immer wieder verschoben werden. Während die Verfahren zu dem Bau von Bundesstraßen beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel im Schnitt in zwei Jahren erledigt wurden, sind seit der Planfeststellung für die B38a nun schon 41 Monate vergangen. Die CDU Fraktion in der Gemeindevertretung wird es übernehmen, entsprechende Unterstützung des Anliegens zu organisieren.

29.08.2016
Probebohrungen zur B38a werden fortgesetzt.
Mörlenbach. Ab Oktober sollen die Probebohrungen für die Brücken- und Tunnelbauwerke der B38a Ortsumgehung Mörlenbach fortgesetzt werden.

Probebohrungen zur B38a werden fortgesetzt. Mörlenbach. Ab Oktober sollen die Probebohrungen für die Brücken- und Tunnelbauwerke der B38a Ortsumgehung Mörlenbach fortgesetzt werden. Die Hessischen Landesbehörden haben zu diesem Zweck die betroffenen Grundstückseigentümer angeschrieben und um eine Betretungserlaubnis gebeten. Damit wird die Zusage eingehalten, dass trotz des noch offenen Gerichtsverfahrens die Detail- und Ausführungsplanungen für diese Umgehungsstraße fortgesetzt werden. Dies teilt der CDU Landtagsabgeordnete Peter Stephan mit. Zu der vom BUND aufgeworfenen Frage falscher Kostenberechnungen seitens Hessen Mobil für die B38a hat das Verkehrsministerium auf Anfrage mitgeteilt, dass der Vorwurf des BUND, Hessen Mobil hätte die Kosten der Ortsumgehung künstlich kleingerechnet, auch nach mehrfacher Prüfung nicht nachvollzogen werden kann. Auch die vor einiger Zeit in reißerischer Manier vom BUND angekündigte Beschwerde, Hessen Mobil würde die Einwände des BUND bezüglich der Kosten der B38a nicht bearbeiten und nicht antworten, hat das Ministerium in einer Stellungnahme zurückgewiesen. Denn die Erwiderung war schon damals dem anwaltlichen Vertreter des BUND übersandt. Was jedoch sehr bedauerlich ist, ist die Tatsache, dass der Hessische Verwaltungsgerichtshof noch immer keinen Verhandlungstermin für die bestehenden Klagen festgesetzt hat. Nachdem zunächst übermittelt wurde, dass die mündliche Verhandlung im ersten Halbjahr 2016 stattfinden sollte, teilt nun das Ministerium mit, dass zuletzt die Auskunft gegeben wurde, dass möglicherweis noch in diesem Jahr 2016 eine mündliche Verhandlung stattfinden werde. Die Verfahrensgestaltung einschließlich der Terminierung obliegt allein dem mit der Sache befassten unabhängigen Gericht. „ Hier fordere ich von der zuständigen Landesbehörde, dem unabhängigen Verwaltungsgericht die Dringlichkeit immer wieder zu verdeutlichen und auch darauf hinzuweisen, dass seitens der Bundesregierung die Mittel für die sogenannten CEF- Vorlaufmaßnahmen zum Abruf bereitstehen“, so MdL Peter Stephan. Bei den CEF-Maßnahmen (continuous ecological functionality measures), handelt es sich um Maßnahmen zur dauerhaften Sicherung der ökologischen Funktion. Diese Artenschutzausgleichsmaßnahmen müssen vor dem eigentlichen Baubeginn geleistet werden und dauern rund ein Jahr. Zu den Maßnahmen gehören etwa Nisthilfen, die Umsiedelung von Eidechsen oder die Anlage neuer Streuobstwiesen. Für CEF-Maßnahmen an der Ortsumgehung Mörlenbach wurden durch das Bundesverkehrsministerium eine Million Euro als Mittel bewilligt. Mit den CEF-Maßnahmen kann allerdings erst vorangeschritten werden, sobald eine den Sofortvollzug bestätigende Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes im Rahmen des Eilverfahrens erfolgt ist.

03.03.2016
Sozialwohnungen für Asylsuchende mit gutem Baustandard
CDU Mörlenbach in Weiher zum Bürgerdialog

Mörlenbach-Weiher. Beim gutbesuchten Bürgerdialog der CDU Mörlenbach in Weiher standen ortsteilbezogene Themen im Mittelpunkt. Die Basis für die Diskussionen legte Bodo Kalesse in seiner Funktion als Koordinator und Motor der Flüchtlingsbetreuung in Mörlenbach. Er stellte dar, wie Ansprechpartner für jede der Unterkünfte sich um die Anliegen der Asylsuchenden kümmern. Und wie von den Menschen Eigenverantwortung eingefordert wird. Seit für ein Fahrrad ein finanzieller Eigenbetrag gefordert wird, werden die Räder gut erhalten und gepflegt. Und auch für Unterrichtsmaterialien muss ein Betrag geleistet werden. Insgesamt, so Bodo Kalesse, seien die Flüchtlinge in Mörlenbach in den letzten drei Jahren nicht negativ aufgefallen.

Spitzenkandidat Markus Vögeler leitete dann auf den beabsichtigten Wohnungsbau in Weiher über. Für rund 50 Menschen sollen 13 Wohnungen errichtet werden. Die auch anwesenden Bauherren Geiss und Postel gaben wichtige Informationen. So werden die Wohnungen sehr energieeffizient in modernem Holzbau-Standard gebaut werden. Sie können dann auch später im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus vermietet  werden. Herr Geiss stellte auch dar, dass ihm an einer guten Nachbarschaft gelegen ist und verwies auf seine erfolgreiche Arbeit mit anderen Einrichtungen.

Hinsichtlich des Ausbaus des Steinbruchs Mackenheim wurde nochmals verdeutlicht, dass man sich von dem Betreiber getäuscht fühlt, der vor Jahren das Ende des Abbaus bereits verkündet hatte. So sollen alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die Interessen von Vöckelsbach, Weiher und Mörlenbach sicherzustellen.

Im Bezug auf die vorgesehene Sanierung der Sporthalle teilte Markus Vögeler  mit, dass im Haushalt entsprechende Mittel eingestellt seien. Nun müsse einerseits abgeklärt werden, dass die Fördermöglichkeiten bestmöglich genutzt werden. Andererseits muss in den Gesprächen mit den Nutzern der Halle und der Nebenräume ein sinnvolles Gesamtkonzept erstellt wird. Dazu gehört vor allem auch die Frage, wo und wie die Schützenvereine künftig ihrem Sport nachgehen können. Ortsvosteher Heinz Berbner bat, dass man der ärztlichen Versorgung ausreichend Aufmerksamkeit widmen solle. Dabei wurde auch erwähnt, dass das alte Rathaus als Sitz des Arztes energetisch verbessert worden sei, um die Energiekosten der Arztpraxis zu senken




27.02.2016
Dorferneuerung Ober-Mumbach in der Diskussion





26.02.2016
„Wir erstarren nicht, bis die Straße da ist“
Mörlenbach. „Wir wollen nicht verwalten, sondern die Gemeinde - gemeinsam mit den Bürgern - gestalten und voranbringen.“

Wir wollen nicht verwalten, sondern die Gemeinde - gemeinsam mit den Bürgern - gestalten und voranbringen.“ Markus Vögeler, CDU-Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat für die Kommunalwahl am 6. März, stellt beim Redaktionsgespräch gemeinsam mit Beigeordnetem Bodo Kalesse und der Ortsvorsteherin von Mörlenbach-Mitte, Maria Wetzel, die Ziele der Christdemokraten für die kommende Legislaturperiode vor.


08.02.2016
Sparen und doch gestalten

Mörlenbachs Entwicklung langfristig sichern.
10 Punkte Programm der CDU Mörlenbach zur Kommunalwahl



17.07.2015
Ortsumgehung Mörlenbach: Verkehrsminister Dobrindt lädt Dr. Meister zu Gespräch am 20.Juli 2015 ein
Der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) erhielt heute eine Einladung aus dem Bundesverkehrsministerium.

P R E S S E M I T T E I L U N G Ortsumgehung Mörlenbach: Verkehrsminister Dobrindt lädt Dr. Meister zu Gespräch ein Berlin / Mörlenbach, 16.07.15 – Der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) erhielt heute eine Einladung aus dem Bundesverkehrsministerium. Am 20. Juli 2015 möchte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt mit dem Bergsträßer Abgeordneten über die geplante Ortsumgehung Mörlenbach sprechen. „Ich habe die große Hoffnung, dass es bei diesem Gespräch neue Informationen und sichtbare Ergebnisse zur Finanzierungsfrage gibt“, so Dr. Meister. Gemeinsam mit dem Mörlenbacher Landtagsabgeordneten Peter Stephan setzt sich Dr. Meister seit Langem unermüdlich für diese so wichtige Umgehungsstraße ein. Zahlreiche Gespräche haben die beiden Abgeordneten hierzu bereits mit dem Bundesverkehrsministerium und dem hessischen Verkehrsministerium geführt. Bei diesem Projekt geht es nämlich um mehr als die reine Straßeninfrastruktur. „Es geht um die zukünftige Strukturentwicklung einer Region, insbesondere des Weschnitztals und des Überwaldes. Und es geht vor allem um die Lebensplanung von Menschen“, so Dr. Meister. Glücklicherweise war es noch unter der CDU/FDP-Regierung in Hessen gelungen, im Januar 2014 den Planfeststellungsbeschluss für dieses Straßenbauprojekt zu erlassen. Leider wurden gegen den Beschluss – wie im Vorfeld angekündigt – Klagen eingereicht, sodass noch kein bestandskräftiges Baurecht gegeben ist. Für die Finanzierung der Ortsumgehung durch den Bund ist ein bestandskräftiger Planfeststellungsbeschluss eine entscheidende Voraussetzung. „Gleichwohl bin ich zuversichtlich, bei dem Termin im Bundesverkehrsministerium von einem greifbaren Resultat zur Finanzierung zu erfahren“, so Dr. Meister. Dr. Michael Meister, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin Tel. 030 227-75360 E-Mail: michael.meister@bundestag.de

08.04.2015
Mörlenbach, Weitere Verzögerung der Umgehung "nicht zumutbar"
Diskussion über den Trassenverlauf der B38 a: CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt traf sich zum Gespräch mit Herrmann Wagner, dem Besitzer des Langklinger Hofs in Mörlenbach.

Weitere Verzögerung der Umgehung "nicht zumutbar" Mörlenbach. Diskussion über den Trassenverlauf der B38 a: CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt traf sich zum Gespräch mit Herrmann Wagner, dem Besitzer des Langklinger Hofs in Mörlenbach. Wagner hatte mit der Naturschutzorganisation BUND gegen den Planfeststellungsbeschluss der Ortsumgehung Klage eingereicht. Engelhardt, der laut Pressemitteilung der CDU für einen schnellen Baubeginn der Umgehungsstraße kämpft, setzte sich mit dem Landtagsabgeordneten Peter Stephan, dem Landwirt und Vertretern der örtlichen CDU an einen Tisch, um über die unterschiedlichen Standpunkte und deren Hintergründe zu diskutieren. In angenehmer und konstruktiver Gesprächsatmosphäre habe Engelhardt mit dem Hofbesitzer gesprochen und ein offenes Ohr für dessen Bedenken und Vorbehalte gezeigt. Engelhardt betonte jedoch, dass "wir den Anwohnern und Pendlern keine weitere Verzögerung bei diesem Projekt mehr zumuten können. Wir brauchen die Ortsumgehung B38a umgehend, denn die derzeitige Lärmbelastung und Stausituation ist untragbar." Engelhardt empfahl, den Gerichtsentscheid abzuwarten, auch wenn er davon ausgeht, dass die Klage keinen Erfolg haben wird. Sollte dies zutreffend sein, will er sich dafür einsetzen, dass die Interessen des Landklinger Hofs gewahrt werden. Der Landratskandidat will sich dabei unter anderem für einen ausreichenden Lärmschutz sowie Ersatzflächen für den Landwirt einsetzen. Artikel vom: 04.04.2015


  Ältere Artikel finden Sie im Archiv.
Termine
News-Ticker
Presseschau
CDU Landesverband
Hessen
Ticker der
CDU Deutschlands
CDU Landesverband Hessen
Newsletter abonnieren
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Ihre E-Mail Adresse:

Datenschutzhinweis:
Die Speicherung Ihrer E-Mail Adresse für unseren Newsletter wird erst nach Ihrer expliziten Einwilligung auf der Folgeseite vorgenommen. Weitere Informationen zu unserem Newsletter finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
 
   
0.05 sec.