CDU Gemeindeverband 69509 Mörlenbach
CDU Gemeindeverband
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24.02.2020
Fraktionen fordern die Einrichtung einer Sekundarstufenschule I in Mörlenbach / Entscheidung am 27. April im Kreistag.
Grundsatz: kurze Beine, kurze Wege

Grundsatz: kurze Beine, kurze Wege Mörlenbach, 21.02.2020 Fraktionen fordern die Einrichtung einer Sekundarstufenschule I in Mörlenbach / Entscheidung am 27. April im Kreistag. Den Grundschulstandort Weiher sichern wollen die Mörlenbacher Gemeindevertreter. Die Forderung zum Erhalt soll in den neuen Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße aufgenommen werden. Archivbild: Fritz Kopetzky Mörlenbach. Wird der Kreis Bergstraße sein Versprechen nach 50 Jahren einlösen? Auch diese Frage verbirgt sich hinter dem Antrag von vier Fraktionen in der Mörlenbacher Gemeindevertretung zur Einrichtung eine Sekundarstufenschule I in Mörlenbach. Also einer Schulstufe, bei der die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse eine allgemeinbildende Schule in Mörlenbach besuchen können. Alle Gemeinden des Weschnitztals mit Ausnahme von Mörlenbach haben ein solches Schulangebot. Und eine entsprechende Zusage gab es in den 70er-Jahren, einschließlich eines schon getätigten Architektenwettbewerbes für eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. Der aktuelle und konkrete Anlass für den Antrag zur Errichtung einer Sekundarstufenschule in der Gemeindevertretung Mörlenbach ist die Erarbeitung eines neuen Schulentwicklungsplanes für den Kreis Bergstraße. Dem Antrag, der gemeinsam von CDU, SPD, Grünen und FDP eingebracht wurde, schloss sich in der Sitzung Anfang Februar lediglich die UFW nicht an. Aus den verfügbaren Daten ergibt sich, dass Mörlenbach seit 2018 die mit Abstand größte Anzahl an Einschulungen im Weschnitztal hat und haben wird. Dieser Vorsprung wird sich in den kommenden Jahren noch deutlich steigern. So werden ab 2026 rund 120 neue Schüler pro Jahr vorhergesagt, das sind rund 20 Prozent mehr als in der zweitstärksten Kommune. Wachsenden Schülerzahlen Auf diesen Fakten basierend fordern die vier Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP, in Mörlenbach eine Sekundarstufenschule einzurichten. Entweder als eigenständige Realschule, als integrierte Gesamtschule oder auch als Zweitstandort einer anderen Sekundarstufenschule im Weschnitztal. Die Hauptschule Mörlenbach wurde vor einigen Jahren wegen mangelnder Schülerzahlen aufgelöst. „Nun besteht aufgrund der wachsenden Schülerzahlen in Mörlenbach die Notwendigkeit, auch in schulischer Hinsicht seitens des Kreises Bergstraße etwas zu tun“, heißt es in einer Pressemitteilung des CDU-Ortsverbandes Mörlenbach. Runder Tisch gefordert Für Albert Klee, der für die Initiativ-Fraktion CDU den Antrag in der Gemeindevertretung erläuterte, zählt der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“. Durch eine Sekundarschule würden die Mörlenbacher Kinder durch kürzere Fahrwege und Fahrzeiten entlastet und die Attraktivität der Gemeinde Mörlenbach würde erhöht. Weniger weit Fahren bedeute auch weniger CO2-Erzeugung. Räumlichkeiten stünden in der Weschnitztalschule zur Verfügung. Über weitere Maßnahmen wäre dann mit allen Beteiligten zu beraten. Dazu wird in dem Beschluss die Einrichtung eines runden Tisches mit allen Beteiligten gefordert, um weitere Umsetzungsfragen zu besprechen. Denn klar ist: Mit dem Beschluss der Gemeindevertretung gibt es nicht automatisch eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. „Zunächst gilt es, dass diese Schule in den Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße aufgenommen wird“, heißt es in der Pressemitteilung. Dazu sei es notwendig, die Kreisverwaltung als Ersteller des Planes sowie Kreisausschuss und Kreistag als die Genehmiger des Planes von dem Antrag zu überzeugen. In diesem Sinne müsse auch die Bürger- und Elternschaft eingebunden werden. Hürden nehmen Eine Entscheidung soll am 27. April im Kreistag fallen. Wenn der Antrag grünes Licht bekommt, ist die nächste Hürde zu nehmen. Der Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße ist dem Kultusministerium zur Genehmigung vorzulegen. Auch dort ist eine Zustimmung kein Automatismus. Und wenn diese zweite Hürde ebenfalls genommen ist, dann geht es gemeinsam mit Kreisverwaltung und Kreisschulamt darum, das Ganze umzusetzen. „Finanzielle Mittel sollte der Kreis bei rund 650 Millionen Euro Mittelanmeldungen für Schulen in den nächsten Jahren haben“, sind sich die Mörlenbacher Fraktionen einig. „Und wenn anderenorts Mittel für ein ,Monumentalbauwerk’ als Schulobjekt verfügbar sind, dann sollte das Geld für eine Schule in Mörlenbach auch reichen.“ Die Mörlenbacher wissen, dass ihnen ein langer Weg bis zur Realisierung ihres Ziels bevorsteht. „Wir sollten es dennoch wagen, es geht um unsere Kinder und Enkel“, so Albert Klee zu diesem wichtigen Zukunftsthema für Mörlenbach.

24.02.2020
Fraktionen fordern die Einrichtung einer Sekundarstufenschule I in Mörlenbach / Entscheidung am 27. April im Kreistag.

Grundsatz: kurze Beine, kurze Wege Mörlenbach, 21.02.2020 Fraktionen fordern die Einrichtung einer Sekundarstufenschule I in Mörlenbach / Entscheidung am 27. April im Kreistag. Den Grundschulstandort Weiher sichern wollen die Mörlenbacher Gemeindevertreter. Die Forderung zum Erhalt soll in den neuen Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße aufgenommen werden. Archivbild: Fritz Kopetzky Mörlenbach. Wird der Kreis Bergstraße sein Versprechen nach 50 Jahren einlösen? Auch diese Frage verbirgt sich hinter dem Antrag von vier Fraktionen in der Mörlenbacher Gemeindevertretung zur Einrichtung eine Sekundarstufenschule I in Mörlenbach. Also einer Schulstufe, bei der die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse eine allgemeinbildende Schule in Mörlenbach besuchen können. Alle Gemeinden des Weschnitztals mit Ausnahme von Mörlenbach haben ein solches Schulangebot. Und eine entsprechende Zusage gab es in den 70er-Jahren, einschließlich eines schon getätigten Architektenwettbewerbes für eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. Der aktuelle und konkrete Anlass für den Antrag zur Errichtung einer Sekundarstufenschule in der Gemeindevertretung Mörlenbach ist die Erarbeitung eines neuen Schulentwicklungsplanes für den Kreis Bergstraße. Dem Antrag, der gemeinsam von CDU, SPD, Grünen und FDP eingebracht wurde, schloss sich in der Sitzung Anfang Februar lediglich die UFW nicht an. Aus den verfügbaren Daten ergibt sich, dass Mörlenbach seit 2018 die mit Abstand größte Anzahl an Einschulungen im Weschnitztal hat und haben wird. Dieser Vorsprung wird sich in den kommenden Jahren noch deutlich steigern. So werden ab 2026 rund 120 neue Schüler pro Jahr vorhergesagt, das sind rund 20 Prozent mehr als in der zweitstärksten Kommune. Wachsenden Schülerzahlen Auf diesen Fakten basierend fordern die vier Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP, in Mörlenbach eine Sekundarstufenschule einzurichten. Entweder als eigenständige Realschule, als integrierte Gesamtschule oder auch als Zweitstandort einer anderen Sekundarstufenschule im Weschnitztal. Die Hauptschule Mörlenbach wurde vor einigen Jahren wegen mangelnder Schülerzahlen aufgelöst. „Nun besteht aufgrund der wachsenden Schülerzahlen in Mörlenbach die Notwendigkeit, auch in schulischer Hinsicht seitens des Kreises Bergstraße etwas zu tun“, heißt es in einer Pressemitteilung des CDU-Ortsverbandes Mörlenbach. Runder Tisch gefordert Für Albert Klee, der für die Initiativ-Fraktion CDU den Antrag in der Gemeindevertretung erläuterte, zählt der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“. Durch eine Sekundarschule würden die Mörlenbacher Kinder durch kürzere Fahrwege und Fahrzeiten entlastet und die Attraktivität der Gemeinde Mörlenbach würde erhöht. Weniger weit Fahren bedeute auch weniger CO2-Erzeugung. Räumlichkeiten stünden in der Weschnitztalschule zur Verfügung. Über weitere Maßnahmen wäre dann mit allen Beteiligten zu beraten. Dazu wird in dem Beschluss die Einrichtung eines runden Tisches mit allen Beteiligten gefordert, um weitere Umsetzungsfragen zu besprechen. Denn klar ist: Mit dem Beschluss der Gemeindevertretung gibt es nicht automatisch eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. „Zunächst gilt es, dass diese Schule in den Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße aufgenommen wird“, heißt es in der Pressemitteilung. Dazu sei es notwendig, die Kreisverwaltung als Ersteller des Planes sowie Kreisausschuss und Kreistag als die Genehmiger des Planes von dem Antrag zu überzeugen. In diesem Sinne müsse auch die Bürger- und Elternschaft eingebunden werden. Hürden nehmen Eine Entscheidung soll am 27. April im Kreistag fallen. Wenn der Antrag grünes Licht bekommt, ist die nächste Hürde zu nehmen. Der Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße ist dem Kultusministerium zur Genehmigung vorzulegen. Auch dort ist eine Zustimmung kein Automatismus. Und wenn diese zweite Hürde ebenfalls genommen ist, dann geht es gemeinsam mit Kreisverwaltung und Kreisschulamt darum, das Ganze umzusetzen. „Finanzielle Mittel sollte der Kreis bei rund 650 Millionen Euro Mittelanmeldungen für Schulen in den nächsten Jahren haben“, sind sich die Mörlenbacher Fraktionen einig. „Und wenn anderenorts Mittel für ein ,Monumentalbauwerk’ als Schulobjekt verfügbar sind, dann sollte das Geld für eine Schule in Mörlenbach auch reichen.“ Die Mörlenbacher wissen, dass ihnen ein langer Weg bis zur Realisierung ihres Ziels bevorsteht. „Wir sollten es dennoch wagen, es geht um unsere Kinder und Enkel“, so Albert Klee zu diesem wichtigen Zukunftsthema für Mörlenbach.


18.01.2020
Jahresauftakt mit Michael Boddenberg am Freitag, 7. Februar 2020 um 18.30 Uhr in den Räumen der Firma Krastel GmbH, Bahnhofstraße 107, 69509 Mö-Weiher

Mörlenbach. Der CDU-Gemeindeverband Mörlenbach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Jahresauftakt am Freitag, 7. Februar, um 18.30 Uhr in den Räumen der Firma Krastel GmbH, Bahnhofstraße 107, Mörlenbach-Weiher ein. Als Gastredner begrüßen die Christdemokraten den Landtagsabgeordneten Michael Boddenberg (Bild), Staatsminister a. D. und Fraktionsvorsitzenden der CDU im Hessischen Landtag. Boddenberg hat sich als selbstständiger Mittelständler und langjähriges Mitglied im Fachausschuss besonders die Themenbereiche Wirtschaft und Verkehr zum Schwerpunkt gesetzt. Eine Kurzvorstellung des Unternehmens Krastel sowie aktueller Themen der Kommunalpolitik runden den Jahresauftakt ab.

18.01.2020
Jahresauftakt mit Michael Boddenberg am Freitag, 7. Februar 2020 um 18.30 Uhr in den Räumen der Firma Krastel GmbH, Bahnhofstraße 107, 69509 Mö-Weiher

Mörlenbach. Der CDU-Gemeindeverband Mörlenbach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Jahresauftakt am Freitag, 7. Februar, um 18.30 Uhr in den Räumen der Firma Krastel GmbH, Bahnhofstraße 107, Mörlenbach-Weiher ein. Als Gastredner begrüßen die Christdemokraten den Landtagsabgeordneten Michael Boddenberg (Bild), Staatsminister a. D. und Fraktionsvorsitzenden der CDU im Hessischen Landtag. Boddenberg hat sich als selbstständiger Mittelständler und langjähriges Mitglied im Fachausschuss besonders die Themenbereiche Wirtschaft und Verkehr zum Schwerpunkt gesetzt. Eine Kurzvorstellung des Unternehmens Krastel sowie aktueller Themen der Kommunalpolitik runden den Jahresauftakt ab.


13.11.2019
CDU Mörlenbach besuchte die Rimbacher Tafel
Bei dem interessanten und informativen Gespräch wurde der CDU Vorstand über die Arbeit der Tafel informiert.

CDU Mörlenbach besucht die Rimbacher Tafel Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit hat der Vorstand der CDU Mörlenbach die Tafelausgabestelle in Rimbach besucht. Das Anliegen der CDU ist es, sich in Gesprächen ein Bild vor Ort zu machen. Bei dem interessanten und informativen Gespräch wurde zum einen der CDU Vorstand über die Arbeit der Tafel informiert. So werden bei der Tafel in Rimbach rd. 261 Haushalte mit 730 Personen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln usw. versorgt. Von den 730 Personen sind 306 Kinder, das entspricht einem Anteil von 41,6%. Wobei es sicher viele Menschen gibt, die sich aus Scham scheuen, diesen Weg zu gehen. Die Mitarbeiter der Tafel stehen jedem aber gerne für Gespräche und Hilfe zur Verfügung. Das Einzugsgebiet der Tafel erstreckt sich von Rimbach, Fürth, Lindenfels, Birkenau über Mörlenbach in den Überwald mit Abtsteinach, Grasellenbach und Wald-Michelbach. Das setzt eine umfangreiche Logistik und großen Einsatz voraus, die alle von ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet werden. Dafür stehen derzeit 73 Helfer/innen bereit, 26 davon sind Fahrer*innen. Aber es fehlen immer wieder helfende Hände, wenn z.B. jemand wegen Krankheit ausfällt. Die Tafel ist hier für jede Art der Unterstützung dankbar. Eine große Hearuasforderung stellt auch die Erreichbarkeit der Tafel dar. So ist es für jemanden aus dem Überwald oft schwierig die Ausgabezeiten bei der Tafel einzuhalten, da muss der Termin mit den Fahrzeiten der öffentlichen Verkehrsmittel abgestimmt sein. In dem Gespräch wurden den Kommunalpolitikern Anregungen und Wünsche mit auf den Weg gegeben. Das geht von der Unterstützung bei den Kosten der Müllentsorgung bis zu möglichen Fahrdiensten im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit. Der CDU-Vorstand sagte Unterstützung dahingehend zu, dass man die Fragen ansprechen und prüfen werde, ohne natürlich direkte Zusagen erteilen zu können. Seitens des CDU-Vorstandes wurden den Mitarbeitern der Tafel auch mögliche Ansprechpartner genannt, so z.B. die Seniorenbeiräte in den jeweiligen Gemeinden. Der CDU-Vorstand sagt den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Tafel auf diesem Weg nochmal herzlichen Dank für den Einsatz, den sie leisten. Daher auch seitens der CDU der Hinweis an die Bevölkerung: machen Sie sich selbst vor Ort ein Bild über die nicht hoch genug einzuschätzende Arbeit, die hier geleistet wird. Und unterstützen Sie die Tafel mit Spenden oder ehrenamtlicher Arbeit und Hilfe.

13.11.2019
CDU Mörlenbach besuchte die Rimbacher Tafel

CDU Mörlenbach besucht die Rimbacher Tafel Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit hat der Vorstand der CDU Mörlenbach die Tafelausgabestelle in Rimbach besucht. Das Anliegen der CDU ist es, sich in Gesprächen ein Bild vor Ort zu machen. Bei dem interessanten und informativen Gespräch wurde zum einen der CDU Vorstand über die Arbeit der Tafel informiert. So werden bei der Tafel in Rimbach rd. 261 Haushalte mit 730 Personen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln usw. versorgt. Von den 730 Personen sind 306 Kinder, das entspricht einem Anteil von 41,6%. Wobei es sicher viele Menschen gibt, die sich aus Scham scheuen, diesen Weg zu gehen. Die Mitarbeiter der Tafel stehen jedem aber gerne für Gespräche und Hilfe zur Verfügung. Das Einzugsgebiet der Tafel erstreckt sich von Rimbach, Fürth, Lindenfels, Birkenau über Mörlenbach in den Überwald mit Abtsteinach, Grasellenbach und Wald-Michelbach. Das setzt eine umfangreiche Logistik und großen Einsatz voraus, die alle von ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet werden. Dafür stehen derzeit 73 Helfer/innen bereit, 26 davon sind Fahrer*innen. Aber es fehlen immer wieder helfende Hände, wenn z.B. jemand wegen Krankheit ausfällt. Die Tafel ist hier für jede Art der Unterstützung dankbar. Eine große Hearuasforderung stellt auch die Erreichbarkeit der Tafel dar. So ist es für jemanden aus dem Überwald oft schwierig die Ausgabezeiten bei der Tafel einzuhalten, da muss der Termin mit den Fahrzeiten der öffentlichen Verkehrsmittel abgestimmt sein. In dem Gespräch wurden den Kommunalpolitikern Anregungen und Wünsche mit auf den Weg gegeben. Das geht von der Unterstützung bei den Kosten der Müllentsorgung bis zu möglichen Fahrdiensten im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit. Der CDU-Vorstand sagte Unterstützung dahingehend zu, dass man die Fragen ansprechen und prüfen werde, ohne natürlich direkte Zusagen erteilen zu können. Seitens des CDU-Vorstandes wurden den Mitarbeitern der Tafel auch mögliche Ansprechpartner genannt, so z.B. die Seniorenbeiräte in den jeweiligen Gemeinden. Der CDU-Vorstand sagt den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Tafel auf diesem Weg nochmal herzlichen Dank für den Einsatz, den sie leisten. Daher auch seitens der CDU der Hinweis an die Bevölkerung: machen Sie sich selbst vor Ort ein Bild über die nicht hoch genug einzuschätzende Arbeit, die hier geleistet wird. Und unterstützen Sie die Tafel mit Spenden oder ehrenamtlicher Arbeit und Hilfe.



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