CDU Gemeindeverband 69509 Mörlenbach
CDU Gemeindeverband
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11.09.2017

Bilderausstellung Zeitreise nach Alt-Mörlenbach, Wie war es früher, wie ist es heute?

Mit rund 100 Bilddokumenten aus früherer Zeit und auch einigen aktuellen Vergleichsbildern will die CDU Mörlenbach bei einer Ausstellung an Damals erinnern.

Bilderausstellung Zeitreise nach Alt-Mörlenbach Wie war es früher, wie ist es heute? Mit rund 100 Bilddokumenten aus früherer Zeit und auch einigen aktuellen Vergleichsbildern will die CDU Mörlenbach bei einer Ausstellung an Damals erinnern. Am Sonntag, den 17.9.2017 werden die Bilder im Bauernhof Wiegand in der Kirchgasse 10 in Mörlenbach zu sehen sein. Auf einem großen Ortsplan sind die damaligen Standort und Ansichten markiert. So können die Besucher sich selbst ein Bild zwischen Damals und Heute machen. Denn wer kennt heute noch die Glockengasse oder den Waschplatz bei der Krötenbrücke? Auch werden einige Bilder zu sehen sein, die Personen von damals zeigen, und hier wird es um die Frage gehen: Wer kennt Wen? Und auch einige Dorfgeschichten werden zum Nachlesen da sein. Eine Woche vor dem traditionellen Krämermarkt und ebenfalls eine Woche vor der Bundestagswahl will die CDU Mörlenbach mit den Exponaten aus der Sammlung Leo Stephan einen Beitrag zum Thema Heimat leisten. Zu der Eröffnung der Ausstellung um 11.30 Uhr wird es wenige Grußworte geben und Staatssekretär Dr. Michael Meister CDU wird das Thema Heimat kurz beleuchten. Eine Diaschau, Postkarten zu mitnehmen, Musik mit dem Akkordeon sowie Getränke, kleine Speisen, Kaffee und Kuchen von der Familie Wiegand werden den Tag abrunden. „ Wir haben den Bauernhof Wiegand als Veranstaltungsort gewählt, weil dieser Hof ein zentraler und traditionsreicher Ort in Mörlenbach Mitte ist und die Familie Wiegand uns – einen Tag nach ihrem großen Hofkonzert am Samstag - bereitwillig aufgenommen hat“, so die CDU Mörlenbach. „ Wir sind sicher, dass es einen regen Gesprächsaustausch zwischen Alt und Jung an diesem Tag geben wird.“ Die Ausstellung ist von 11.30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Mörlenbach, Kirchgasse 10, Bauernhof Wiegand
04.01.2015

Der gemeinsame Weg hat begonnen mit dem neuen Bürgermeister Jens Helmstädter

Mörlenbach. Seit gestern Abend 30.12.2014 um kurz nach 19 Uhr hat Mörlenbach offiziell einen neuen Bürgermeister: Im Rahmen einer Sitzung der Gemeindevertretung im Bürgerhaus nahm deren Vorsitzender Gerhard Ohlig Jens Helmstädter den Amtseid ab. Zuvor hatten Helmstädters Amtsvorgänger, Ehrenbürgermeister Lothar Knopf, und Beigeordneter Adam Kinscherf dem 38-Jährigen die Ernennungsurkunde überreicht. Sein erster offizieller Tag im Dienst ist der morgige 1. Januar 2015. An einem "schönen Winterabend", wie es Ohlig ausdrückte, geschah gestern also Historisches in der Weschnitztalgemeinde. Nach 24 Jahren gibt es einen neuen Verwaltungschef in Mörlenbach. Der Grasellenbacher Jens Helmstädter war im September mit deutlicher Mehrheit - gegen vier Mitbewerber - zum Nachfolger von Lothar Knopf gewählt worden. Ohlig verpflichtete ihn darauf, seine Aufgaben im Dienste für die Gemeinschaft zu erfüllen. Er wünschte "ein engagiertes Wirken im Sinne der Bürger". Lothar Knopf schickte seinen Nachfolger mit der Hoffnung auf eine stabile und gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung, den Gremien, den Bürgern und den Vereinen in dessen neue Aufgabe. Mit der Übergabe der Ernennungsurkunde verpflichtete er ihn, sich für die "freiheitliche, demokratische Grundordnung" einzusetzen. Nach dieser formellen Amtseinführung war es zunächst an den Vertretern der Fraktionen der Gemeindevertretung, den neuen Bürgermeister willkommen zu heißen. Die CDU habe schon in den ersten Gesprächen vor der Kandidatur Helmstädters gemerkt, dass "die Chemie stimmt", sagte Markus Vögeler. Unter anderem dessen große Verwaltungserfahrung habe für die CDU den Ausschlag gegeben, Helmstädter im Wahlkampf zu unterstützen. "Seine Heimat ist der Odenwald, er spricht unsere Sprache", so Vögeler über den neuen Bürgermeister. Detlev Haas machte für die SPD-Fraktion keinen Hehl daraus, dass die Mörlenbacher Sozialdemokraten ihre Gemeinsamkeiten mit Jens Helmstädter noch finden müssen. Man werde "Schulter an Schulter - was nicht bedeutet Hand in Hand" neben Helmstädter stehen. Immerhin gebe es gemeinsame Ziele wie die Schaffung einer gesunden finanziellen Basis für die Gemeinde und den Bau der B 38a. "Umsicht und Reaktionsfähigkeit, um Eisbergen und Klippen auszuweichen", das wünschte Klaus Weber für Bündnis 90/Die Grünen dem neuen "Kapitän auf dem Dampfer Mörlenbach". Die "Bürgerbeteiligung", die sich Helmstädter im Wahlkampf auf die Fahnen geschrieben hat, finden die Grünen gut. "Wir werden jede Initiative in diese Richtung gerne mittragen". "Viel Schaffenskraft und Gesundheit" wünschte Dr. Alois Göpfert (UFW/FWG) Jens Helmstädter. Frank Sürmann (FDP) wünschte ihm die "Kraft, um der Freiheit Raum zu verschaffen". Für die Ortsbeiräte der Großgemeinde Mörlenbach ergriff Heinz Berbner (Weiher) das Wort. Er sagte, Helmstädters Devise "Einigkeit macht stark" hätten diese Gremien längst verinnerlicht. Auch er bot dem neuen Bürgermeister eine "konstruktive und von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit" an. arn Artikel vom: 31.12.2014
20.01.2014

Herzlichen Glückwunsch an Volker Bouffier zur Wiederwahl als hessischer Ministerpräsident cc @cdu_hessen /umg

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Glückwunsch zur Walh Ministerpräsident Volker Bouffier, Landtag Wiesbaden, Plenum
Herzlichen Glückwunsch an Volker Bouffier zur Wiederwahl als hessischer Ministerpräsident
20.09.2013

Spätestens 2017 sollen Autos auf der B38a rollen

Mörlenbach. Es tut sich etwas in Sachen B 38a: Gestern wurde am Rande der Panoramastraße zwischen Mörlenbach und Ober-Mumbach mit Sondierungsbohrungen begonnen.

Spätestens 2017 sollen Autos auf der B38a rollen

 

Mörlenbach. Es tut sich etwas in Sachen B 38a: Gestern wurde am Rande der Panoramastraße zwischen Mörlenbach und Ober-Mumbach mit Sondierungsbohrungen begonnen. Diese bauvorbereitenden Maßnahmen dienen dazu, die genaue Beschaffenheit des Untergrundes zu ermitteln. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die Planung der Brückenbauwerke im Zuge der Umgehungsstraße von Mörlenbach.

 

Dort wo Stefan Saebisch, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, gestern symbolisch mit einem Knopfdruck den großen Bohrer startete, wird die B 38a einmal unter der Panoramastraße hindurchgeführt werden. Die Umgehungsstraße führt aus dem Weschnitztal dort hinauf, erreicht an dieser Stelle ihren höchsten Punkt und verläuft dann weiter über das Weiherer Tal und die Kisselhöhe zurück zur B 38. Drei Brücken und zwei Tunnel müssen gebaut werden, um die Trasse nach der sogenannten Variante O 2 (oberirdische Ostumgehung) zu realisieren.

Planfeststellung in diesem Jahr

Nachdem eine ganze Region "seit 50 Jahren", wie Mörlenbachs Bürgermeister Lothar Knopf sagte, auf die Straße wartet, könnte es ab sofort relativ schnell gehen. Saebisch wiederholte gestern seine Ankündigung, dass die Planfeststellung noch in diesem Jahr erfolgen wird. Die bauvorbereitenden Maßnahmen dienen dazu, dann sofort mit der konkreten Umsetzung beginnen zu können. Die Verantwortlichen hoffen auf einen Sofortvollzug, vom Bund gibt es - "nach intensivem Ringen" (Saebisch) - eine Finanzierungszusage.

Auf eines legte sich der Staatssekretär gestern fest: "Wir wollen die Umgehungsstraße von Mörlenbach in der nächsten Legislaturperiode einweihen". Das bedeutet: spätestens 2017 sollen die Autos auf der B 38a rollen.

"Das ist nicht nur eine Herzensangelegenheit der Gemeinde Mörlenbach, sondern der ganzen Region", erklärte Knopf gestern. Dass er damit nicht falsch liegt, zeigte die Anwesenheit mehrerer Bürgermeister - oder ihrer Stellvertreter - aus dem Weschnitztal und dem Überwald beim gestrigen Bohrungsbeginn. Sie sind sich mit dem Mörlenbacher Rathauschef einig, dass hier "die Weichen für die Zukunft der ganzen Region" gestellt werden. Und auch dieser Aspekt wurde gestern nicht ausgespart: Nach der Umgehung für Mörlenbach muss die B 38a auch um Rimbach und Fürth weitergeführt werden.

Gewinn an Lebensqualität

Neben der wirtschaftlichen Bedeutung dieser Straße für das Weschnitztal, den Überwald und auch den Odenwaldkreis sprach Stefan Saebisch ebenso von einer steigenden Lebensqualität für die Anwohner, die mit der Entspannung der Verkehrssituation einher geht.

Saebisch nannte das Weschnitztal und den Überwald "eine der dynamischsten und wesentlichsten Wachstumsregionen in Hessen". Er führte Projekte wie das Interkommunale Breitbandnetz (IKbit) und die Solardraisinen als Belege an. Allerdings sei der ländliche Raum auch auf die "grundlegende Infrastruktur" in Form eines ausreichenden Straßennetzes angewiesen.

Andreas Moritz, Regionalbevollmächtigter von Hessen Mobil, erläuterte im Gespräch mit der Odenwälder Zeitung, dass auf der Anhöhe zwischen Mörlenbach und Ober-Mumbach in 10 bis 15 Meter Tiefe Fels erwartet wird, auf dem die Überführung der Panoramastraße Halt finden soll. Anhand der Ergebnisse der Bohrungen werden die Ingenieure die komplexen Brückenbauwerke planen. Glaubt man den gestrigen Ankündigung, dann könnten in absehbarer Zeit die Bagger rollen. arn

 

Artikel vom: 18.09.2013

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12.09.2013

Mörlenbach. Die prekäre Verkehrssituation war eines der Themen bei der Sitzung des Mörlenbacher Ortsbeirates.

So wurde mitgeteilt, dass bezüglich der Ampelschaltung entlang der B 38 die Auseinandersetzung mit Hessen Mobil andauert. Es werde von politischer Ebene auf eine zeitnahe Optimierung hingewirkt. Eine Verkehrszählung ist wie bereits berichtet beantragt worden.

 



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25.02.2013

B 38a liegt bei Ramsauer auf dem Tisch

Berlin. "Überzeugt von der Dringlichkeit der Maßnahme B 38a - Ortsumgehung Mörlenbach - ist auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer."

B 38a liegt bei Ramsauer auf dem Tisch

Berlin. "Überzeugt von der Dringlichkeit der Maßnahme B 38a - Ortsumgehung Mörlenbach - ist auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer." So ist es in einer gemeinsamen Presseerklärung von Bundestagsabgeordnetem Dr. Michael Meister und Landtagsabgeordnetem Peter Stephan (beide CDU) zu lesen. Beide stellten demnach in einem Gespräch im Bundesverkehrsministerium in Berlin Ramsauer die Situation und Problematik der Verkehrsbelastung in Mörlenbach dar.

 

Einigkeit habe dabei zum einen über die überregionale Bedeutung der B 38a für die gesamte Region des vorderen Odenwaldes wie auch über Entlastungswirkung für die Anwohner dieser äußerst stark befahrenen Bundesstraße durch eine Ortsumgehung bestanden. Auch das Thema der beträchtlichen Nachteile für Pendler und die Unternehmen in der Region durch die Dauerstaus sei angesprochen worden.

Minister Ramsauer habe den beiden Abgeordneten seine Unterstützung zugesagt. "Er wies darauf hin, dass ein rechtssicherer Planfeststellungsbeschluss Basis für eine konkrete Finanzierungsentscheidung sei", heißt es in der Presseerklärung. Vertreter des Wirtschaftsministeriums aus Wiesbaden hätten bei diesem Termin berichtet, dass der Erlass dieses Beschlusses für den Herbst dieses Jahres geplant sei.

Ausführungsplanung beginnt

"Als konkretes Ergebnis wurde festgehalten, dass die vorbereitenden Untersuchungen und die Ausführungsplanungen zur B 38a - Ortsumgehung Mörlenbach - parallel zu der Erstellung des Planfeststellungsbeschlusses beginnen können", schreiben Meister und Stephan. Dieses erfolge in der Auftragsverwaltung durch das Land Hessen noch in diesem Jahr, "so dass mit der Planfeststellung dann auch bereits die Baugrunduntersuchungen und Bauwerksentwürfe als Grundlage für die Ausschreibungsunterlagen für die Baugewerke erstellt werden können".

Dr. Michael Meister und Peter Stephan unterstützen den Bundesverkehrsminister in seiner Forderung, dass die Mittel für den Straßenbau dauerhaft erhöht werden müssen, "um sowohl die vielen notwendigen Bau- und Erhaltungsmaßnahmen als auch die dringend notwendigen Lückenschlüsse und Ortsumgehungen schneller umsetzen zu können".

Abschließend weisen die beiden Abgeordneten darauf hin, dass es bereits vor rund 20 Jahren eine planfestgestellte Ortsumgehung um Mörlenbach gegeben habe. Um wegen der Verbandsklagen wenigstens den Teil Saukopftunnel und B 38a bis vor Mörlenbach bauen zu können, wurde zunächst auf die Umgehung Mörlenbach verzichtet. Nun, so die beiden Abgeordneten, sei es an der Zeit, durch eine Priorisierung der Maßnahme das damalige Versprechen einer schnellen Neuplanung auch umzusetzen.


25.09.2012

CDU Mörlenbach tief beeindruckt von Größe und Geschichte des Klosters Eberbach

CDU Gemeindeverband Mörlenbach auf Tagesfahrt im Rheingau

CDU Mörlenbach tief beeindruckt von Größe und Geschichte des Klosters Eberbach

 

CDU Gemeindeverband Mörlenbach auf Tagesfahrt im Rheingau

 

Mörlenbach. Erstmals nach vielen Jahren war der CDU Gemeindeverband Mörlenbach unterwegs,  um im Rahmen eines Familienausfluges interessante Punkte im Rheingau zu besuchen.

 

Unter der Leitung von Bernhard Horstmann und Anneliese Steinebrunner hatte sich der Vorstand die neue Kellerei der Hessischen Staatsweingüter, das Kloster Eberbach und ein Weingut zum Abschluss der Fahrt als Ziel herausgesucht.

 

Die Hessischen Staatsweingüter haben in den Jahren 2006 bis 2008 auf dem Gelände in der Nähe des Klosters Eberbach eine hochmoderne unterirdisch gelegene Kellerei ausgebaut.

 

In dieser Kellerei werden alle Traubenernten aus den Anbaugebieten Assmannshausen, Eltville und Bergstraße gekeltert.

 

Der Ausbau der hochwertigen Weine erfolgt jedoch anschließend in dem traditionellen Rotweinkeller in Assmannshausen, in Bensheim oder in der Steinbergkellerei in Eltville.

 

Die neue Kellerei ist nach modernsten Gesichtspunkten gestaltet und daher geeignet dafür, hochwertige Weine zu erzeugen.

 

Davon konnten sich die Teilnehmer während des einstündigen Rundganges überzeugen und die angebotenen Weinproben genießen.

 

Nach einem Blick von der Terrasse der Staatsweingüter über den Rheingau fuhr die Gruppe dann den kurzen Weg zum Kloster Eberbach.

 

Die einen nutzten eine kurze Pause für einen Besuch des Kaffeegartens, andere ließen sich bei einem kleinen Rundgang durch die Gärtneranlagen des ehemaligen

Zisterzienserklosters beeindrucken.

 

Die anschließende Führung durch das Kloster ließ die Geschichte dieser uralten Abtei wieder aufleben.
Tief beeindruckt waren die Teilnehmer
von der Größe und Dimension
der großen Basilika oder des Dormitoriums.

 

Ausführlich wurden die Räumlichkeiten im Kloster begutachtet, in denen in den 80-iger Jahren der Film „Im Namen der Rose“ gedreht wurde.
So manches Bild aus dem Film wurde dabei wieder lebendig.

 

Zum Abschluss fuhr die Gruppe dann
nach Oestrich-Winkel,
um in der Straußwirtschaft Bickelmaier
den Tag ausklingen zu lassen.
Da bot sich Gelegenheit, auch dem Weinkeller einen Besuch abzustatten und ein paar Proben zu genießen.

 

 

 

Wohl behalten landete die Gruppe dann am Abend wieder in Mörlenbach.

 

Der CDU Gemeindeverband Mörlenbach will auch im kommenden Jahr wieder eine interessante Tour an einen schönen Platz in Hessen anbieten.

 


06.07.2012

Das war ein schönes Sommerfest der CDU im Hofcafé Evelin Mörlenbach - Weiher, Ehrengast der Veranstaltung, war die stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Birgit Heitland aus Zwingenberg

Zur Einstimmung auf die Ferienzeit hatte der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbands, Peter Stephan MdL, die Mitglieder in das Hofcafé Evelin in Weiher eingeladen

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Aktuelle Themen wurden angesprochen, u.a.
Unser Ziel, den Euro als Zahlungmittel zu stärken,

Beim unserem CDU Sommerfest am Freitag 29.06.2012
um 19:00 Uhr standen
Ehrungen langjähriger Mitglieder im Vordergrund,
geehrt wurden:

Rainer Jäger              ( 10 Jahre )
Erika Kern                   ( 35 Jahre )
Hans Benz                   ( 35 Jahre )
Adam Kinscherf         ( 35 Jahre )
Kaspar Goderbauer   (45 Jahre)

mit einem Dank für das langjährige ehrenamtliche Engagement in Partei und Kommunalpolitik.

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04.05.2012

Mörlenbach drängt auf die Planfeststellung

Verkehr – Bürgermeister und Abgeordneter Stephan zu Gesprächen in Darmstadt

Mörlenbach drängt auf die Planfeststellung

Verkehr – Bürgermeister und Abgeordneter Stephan zu Gesprächen in Darmstadt



MÖRLENBACH.


Im April 2011 war in Mörlenbach Erörterungstermin zu dem Straßenbauvorhaben B 38 a, nachdem die Planungsunterlagen zuvor öffentlich ausgelegt waren. Zwischenzeitlich haben das Straßenbauamt (Hessen Mobil) sowie das Regierungspräsidium die Ergebnisse des Erörterungsverfahrens sowie die Einwendungen bearbeitet. Wie Stephan weiter berichtet, wurden darüber hinaus zusätzliche naturschutzrechtliche Belange betrachtet. Auch habe die Überprüfung eine Reduzierung der Durchfahrtslast im Ortsteil Weiher ergeben, die in das Verfahren eingearbeitet wurde. Darüber hinaus wurde ein neuer landwirtschaftlicher Verbindungsweg in die Planung aufgenommen.
Nun wurde die B 38 a – wie berichtet – durch die Bundesregierung in den Investitionsrahmenplan 2011 bis 2015 aufgenommen. Umso dringlicher ist es daher nach Auffassung von Knopf und Stephan, dass das Planfeststellungsverfahren zügig abgeschlossen wird.
Regierungspräsident Baron habe den Mörlenbachern mitgeteilt, dass seine Behörde beabsichtigt, die Erörterungsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren bis zum Beginn der Sommerferien mit einer positiven Empfehlung an das Wirtschaftsministerium nach Wiesbaden abzugeben.
Aufgabe des Wirtschaftsministeriums als Planfeststellungsbehörde wird es sein, eine Beschlussvorlage zur Planfeststellung zu erarbeiten und den Beschluss zu erlassen.
 


24.12.2011

Schweigen zu schwierigen Fragen ist Missachtung der Bürger

Schlag ins Gesicht der Wähler

Mörlenbach.
„ Wir fordern die SPD auf, den Bürgern und auch dem Parlament zu erklären,
warum die SPD im Wahlkampf mehrfach und nachweislich über Homepage und Zeitung erklärt hat, dass sie keiner Steuerhöhung 2012 zustimmen werde.

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