CDU Gemeindeverband 69509 Mörlenbach
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24.02.2020
Fraktionen fordern die Einrichtung einer Sekundarstufenschule I in Mörlenbach / Entscheidung am 27. April im Kreistag.
Grundsatz: kurze Beine, kurze Wege

Grundsatz: kurze Beine, kurze Wege Mörlenbach, 21.02.2020 Fraktionen fordern die Einrichtung einer Sekundarstufenschule I in Mörlenbach / Entscheidung am 27. April im Kreistag. Den Grundschulstandort Weiher sichern wollen die Mörlenbacher Gemeindevertreter. Die Forderung zum Erhalt soll in den neuen Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße aufgenommen werden. Archivbild: Fritz Kopetzky Mörlenbach. Wird der Kreis Bergstraße sein Versprechen nach 50 Jahren einlösen? Auch diese Frage verbirgt sich hinter dem Antrag von vier Fraktionen in der Mörlenbacher Gemeindevertretung zur Einrichtung eine Sekundarstufenschule I in Mörlenbach. Also einer Schulstufe, bei der die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse eine allgemeinbildende Schule in Mörlenbach besuchen können. Alle Gemeinden des Weschnitztals mit Ausnahme von Mörlenbach haben ein solches Schulangebot. Und eine entsprechende Zusage gab es in den 70er-Jahren, einschließlich eines schon getätigten Architektenwettbewerbes für eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. Der aktuelle und konkrete Anlass für den Antrag zur Errichtung einer Sekundarstufenschule in der Gemeindevertretung Mörlenbach ist die Erarbeitung eines neuen Schulentwicklungsplanes für den Kreis Bergstraße. Dem Antrag, der gemeinsam von CDU, SPD, Grünen und FDP eingebracht wurde, schloss sich in der Sitzung Anfang Februar lediglich die UFW nicht an. Aus den verfügbaren Daten ergibt sich, dass Mörlenbach seit 2018 die mit Abstand größte Anzahl an Einschulungen im Weschnitztal hat und haben wird. Dieser Vorsprung wird sich in den kommenden Jahren noch deutlich steigern. So werden ab 2026 rund 120 neue Schüler pro Jahr vorhergesagt, das sind rund 20 Prozent mehr als in der zweitstärksten Kommune. Wachsenden Schülerzahlen Auf diesen Fakten basierend fordern die vier Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP, in Mörlenbach eine Sekundarstufenschule einzurichten. Entweder als eigenständige Realschule, als integrierte Gesamtschule oder auch als Zweitstandort einer anderen Sekundarstufenschule im Weschnitztal. Die Hauptschule Mörlenbach wurde vor einigen Jahren wegen mangelnder Schülerzahlen aufgelöst. „Nun besteht aufgrund der wachsenden Schülerzahlen in Mörlenbach die Notwendigkeit, auch in schulischer Hinsicht seitens des Kreises Bergstraße etwas zu tun“, heißt es in einer Pressemitteilung des CDU-Ortsverbandes Mörlenbach. Runder Tisch gefordert Für Albert Klee, der für die Initiativ-Fraktion CDU den Antrag in der Gemeindevertretung erläuterte, zählt der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“. Durch eine Sekundarschule würden die Mörlenbacher Kinder durch kürzere Fahrwege und Fahrzeiten entlastet und die Attraktivität der Gemeinde Mörlenbach würde erhöht. Weniger weit Fahren bedeute auch weniger CO2-Erzeugung. Räumlichkeiten stünden in der Weschnitztalschule zur Verfügung. Über weitere Maßnahmen wäre dann mit allen Beteiligten zu beraten. Dazu wird in dem Beschluss die Einrichtung eines runden Tisches mit allen Beteiligten gefordert, um weitere Umsetzungsfragen zu besprechen. Denn klar ist: Mit dem Beschluss der Gemeindevertretung gibt es nicht automatisch eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. „Zunächst gilt es, dass diese Schule in den Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße aufgenommen wird“, heißt es in der Pressemitteilung. Dazu sei es notwendig, die Kreisverwaltung als Ersteller des Planes sowie Kreisausschuss und Kreistag als die Genehmiger des Planes von dem Antrag zu überzeugen. In diesem Sinne müsse auch die Bürger- und Elternschaft eingebunden werden. Hürden nehmen Eine Entscheidung soll am 27. April im Kreistag fallen. Wenn der Antrag grünes Licht bekommt, ist die nächste Hürde zu nehmen. Der Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße ist dem Kultusministerium zur Genehmigung vorzulegen. Auch dort ist eine Zustimmung kein Automatismus. Und wenn diese zweite Hürde ebenfalls genommen ist, dann geht es gemeinsam mit Kreisverwaltung und Kreisschulamt darum, das Ganze umzusetzen. „Finanzielle Mittel sollte der Kreis bei rund 650 Millionen Euro Mittelanmeldungen für Schulen in den nächsten Jahren haben“, sind sich die Mörlenbacher Fraktionen einig. „Und wenn anderenorts Mittel für ein ,Monumentalbauwerk’ als Schulobjekt verfügbar sind, dann sollte das Geld für eine Schule in Mörlenbach auch reichen.“ Die Mörlenbacher wissen, dass ihnen ein langer Weg bis zur Realisierung ihres Ziels bevorsteht. „Wir sollten es dennoch wagen, es geht um unsere Kinder und Enkel“, so Albert Klee zu diesem wichtigen Zukunftsthema für Mörlenbach.

24.02.2020
Fraktionen fordern die Einrichtung einer Sekundarstufenschule I in Mörlenbach / Entscheidung am 27. April im Kreistag.
Grundsatz: kurze Beine, kurze Wege

Grundsatz: kurze Beine, kurze Wege Mörlenbach, 21.02.2020 Fraktionen fordern die Einrichtung einer Sekundarstufenschule I in Mörlenbach / Entscheidung am 27. April im Kreistag. Den Grundschulstandort Weiher sichern wollen die Mörlenbacher Gemeindevertreter. Die Forderung zum Erhalt soll in den neuen Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße aufgenommen werden. Archivbild: Fritz Kopetzky Mörlenbach. Wird der Kreis Bergstraße sein Versprechen nach 50 Jahren einlösen? Auch diese Frage verbirgt sich hinter dem Antrag von vier Fraktionen in der Mörlenbacher Gemeindevertretung zur Einrichtung eine Sekundarstufenschule I in Mörlenbach. Also einer Schulstufe, bei der die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse eine allgemeinbildende Schule in Mörlenbach besuchen können. Alle Gemeinden des Weschnitztals mit Ausnahme von Mörlenbach haben ein solches Schulangebot. Und eine entsprechende Zusage gab es in den 70er-Jahren, einschließlich eines schon getätigten Architektenwettbewerbes für eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. Der aktuelle und konkrete Anlass für den Antrag zur Errichtung einer Sekundarstufenschule in der Gemeindevertretung Mörlenbach ist die Erarbeitung eines neuen Schulentwicklungsplanes für den Kreis Bergstraße. Dem Antrag, der gemeinsam von CDU, SPD, Grünen und FDP eingebracht wurde, schloss sich in der Sitzung Anfang Februar lediglich die UFW nicht an. Aus den verfügbaren Daten ergibt sich, dass Mörlenbach seit 2018 die mit Abstand größte Anzahl an Einschulungen im Weschnitztal hat und haben wird. Dieser Vorsprung wird sich in den kommenden Jahren noch deutlich steigern. So werden ab 2026 rund 120 neue Schüler pro Jahr vorhergesagt, das sind rund 20 Prozent mehr als in der zweitstärksten Kommune. Wachsenden Schülerzahlen Auf diesen Fakten basierend fordern die vier Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP, in Mörlenbach eine Sekundarstufenschule einzurichten. Entweder als eigenständige Realschule, als integrierte Gesamtschule oder auch als Zweitstandort einer anderen Sekundarstufenschule im Weschnitztal. Die Hauptschule Mörlenbach wurde vor einigen Jahren wegen mangelnder Schülerzahlen aufgelöst. „Nun besteht aufgrund der wachsenden Schülerzahlen in Mörlenbach die Notwendigkeit, auch in schulischer Hinsicht seitens des Kreises Bergstraße etwas zu tun“, heißt es in einer Pressemitteilung des CDU-Ortsverbandes Mörlenbach. Runder Tisch gefordert Für Albert Klee, der für die Initiativ-Fraktion CDU den Antrag in der Gemeindevertretung erläuterte, zählt der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“. Durch eine Sekundarschule würden die Mörlenbacher Kinder durch kürzere Fahrwege und Fahrzeiten entlastet und die Attraktivität der Gemeinde Mörlenbach würde erhöht. Weniger weit Fahren bedeute auch weniger CO2-Erzeugung. Räumlichkeiten stünden in der Weschnitztalschule zur Verfügung. Über weitere Maßnahmen wäre dann mit allen Beteiligten zu beraten. Dazu wird in dem Beschluss die Einrichtung eines runden Tisches mit allen Beteiligten gefordert, um weitere Umsetzungsfragen zu besprechen. Denn klar ist: Mit dem Beschluss der Gemeindevertretung gibt es nicht automatisch eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. „Zunächst gilt es, dass diese Schule in den Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße aufgenommen wird“, heißt es in der Pressemitteilung. Dazu sei es notwendig, die Kreisverwaltung als Ersteller des Planes sowie Kreisausschuss und Kreistag als die Genehmiger des Planes von dem Antrag zu überzeugen. In diesem Sinne müsse auch die Bürger- und Elternschaft eingebunden werden. Hürden nehmen Eine Entscheidung soll am 27. April im Kreistag fallen. Wenn der Antrag grünes Licht bekommt, ist die nächste Hürde zu nehmen. Der Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstraße ist dem Kultusministerium zur Genehmigung vorzulegen. Auch dort ist eine Zustimmung kein Automatismus. Und wenn diese zweite Hürde ebenfalls genommen ist, dann geht es gemeinsam mit Kreisverwaltung und Kreisschulamt darum, das Ganze umzusetzen. „Finanzielle Mittel sollte der Kreis bei rund 650 Millionen Euro Mittelanmeldungen für Schulen in den nächsten Jahren haben“, sind sich die Mörlenbacher Fraktionen einig. „Und wenn anderenorts Mittel für ein ,Monumentalbauwerk’ als Schulobjekt verfügbar sind, dann sollte das Geld für eine Schule in Mörlenbach auch reichen.“ Die Mörlenbacher wissen, dass ihnen ein langer Weg bis zur Realisierung ihres Ziels bevorsteht. „Wir sollten es dennoch wagen, es geht um unsere Kinder und Enkel“, so Albert Klee zu diesem wichtigen Zukunftsthema für Mörlenbach.


21.02.2020
Schulangebot in Mörlenbach den aktuellen Entwicklungen anpassen.
Wird der Kreis Bergstrasse sein Versprechen nach 50 Jahren einlösen?

Schulangebot in Mörlenbach den aktuellen Entwicklungen anpassen. Mörlenbach. Wird der Kreis Bergstrasse sein Versprechen nach 50 Jahren einlösen? Auch diese Frage verbirgt sich hinter dem Antrag von vier Fraktionen in der Mörlenbacher Gemeindevertretung zur Einrichtung eine Sekundarstufenschule 1 in Mörlenbach. Also einer Schulstufe, bei der die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse eine Allgemeinbildende Schule in Mörlenbach besuchen können. Alle Gemeinden des Weschnitztals mit Ausnahme von Mörlenbach haben ein solches Schulangebot. Und eine entsprechende Zusage gab es nachweislich der Presse in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, einschließlich eines schon getätigten Architektenwettbewerbes für eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. Der aktuelle und konkrete Anlass für den Antrag zur Errichtung einer Sekundarstufenschule in der Gemeindevertretung Mörlenbach ist die Erarbeitung eines neuen Schulentwicklungsplanes für den Kreis Bergstrasse. Dem Antrag, der gemeinsam von CDU, SPD, Grünen und FDP eingebracht wurden, schloss sich lediglich die UFW nicht an. Aus den auch im Internet verfügbaren Daten ergibt sich nämlich, dass Mörlenbach seit 2018 die mit Abstand größte Anzahl Einschulungen im Weschnitztal hat und haben wird. Dieser Vorsprung wird sich in den kommenden Jahren noch deutlich steigern. So werden ab 2026 rund 120 neue Schüler pro Jahr vorhergesagt, das sind rund 20% mehr als in der zweitstärksten anderen Kommune. Auf diesen Fakten basierend, fordern die vier Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP, in Mörlenbach eine Sekundarstufenschule einzurichten. Entweder als eigenständige Realschule oder integrierte Gesamtschule oder auch als Zweitstandort einer anderen Sekundarstufenschule im Weschnitztal. Die Hauptschule Mörlenbach wurde vor einigen Jahren wegen mangelnder Schülerzahlen aufgelöst. Reine Hauptschulen gibt es heute nicht mehr. Nun, so die Antragsteller, besteht auf Grund der wachsenden Schülerzahlen in Mörlenbach, die Notwendigkeit, auch in schulischer Hinsicht seitens des Kreises Bergstrasse etwas zu tun. Für Albert Klee, der für die Initiativ-Fraktion CDU den Antrag in der Gemeindevertretung erläuterte, zählt der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“. Durch eine Sekundarschule werden die Mörlenbacher Kinder durch kürzere Fahrwege und Fahrzeiten zeitlich entlastet und die Attraktivität der Gemeinde Mörlenbach erhöht. Weniger weit Fahren ist auch weniger CO2 Erzeugung. Die Hauptschule Mörlenbach wurde vor Jahren mangels Schülerzahlen aufgelöst. Im ersten Schritt ständen also Räumlichkeiten in der Weschnitztal Schule zur Verfügung. Über weitere Maßnahmen wäre dann mit allen Beteiligten zu beraten. Auch dazu wird in dem Beschluss die Einrichtung eines runden Tisches aller Beteiligten gefordert, um weitere Umsetzungsfragen zu besprechen. Denn eines ist auch klar; mit dem Beschluss der Gemeindevertretung gibt es nicht automatisch eine Sekundarstufen-Schule in Mörlenbach. Zunächst gilt es, dass diese Schule in den Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstrasse aufgenommen wird. Dazu gilt es die Kreisverwaltung als Ersteller des Planes und Kreisausschuss und Kreistag als die Genehmiger des Planes von dem Antrag zu überzeugen. Dazu muss auch Bürgerschaft, Elternschaft und Runder Tisch beitragen. Eine Entscheidung soll am 27.4 2020 im Kreistag fallen. Wenn dieser erste Schritt hoffentlich gelingen wird, dann kommt die nächste Hürde. Der Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstrasse ist dem Kultusministerium zur Genehmigung vorzulegen. Auch dort ist eine Zustimmung kein Automatismus. Und wenn diese zweite Hürde hoffentlich auch genommen ist, dann geht es gemeinsam mit Kreisverwaltung und Kreisschulamt darum, das Ganze umzusetzen. Finanzielle Mittel sollte der Kreis bei rund 650 Mio. Euro Mittelanmeldungen für Schulen in den nächsten Jahren haben. Und wenn anderenorts Mittel für ein “Monumentalbauwerk“ als Schulobjekt verfügbar sind, dann sollte das Geld für eine Schule in Mörlenbach auch reichen „Ein längerer Weg also. Wir sollten es dennoch wagen, es geht um unsere Kinder und Enkel,“ so der Albert Klee zu diesem wichtigen Zukunftsthema für Mörlenbach. 18.2.2020

21.02.2020
Schulangebot in Mörlenbach den aktuellen Entwicklungen anpassen.
Wird der Kreis Bergstrasse sein Versprechen nach 50 Jahren einlösen?

Schulangebot in Mörlenbach den aktuellen Entwicklungen anpassen. Mörlenbach. Wird der Kreis Bergstrasse sein Versprechen nach 50 Jahren einlösen? Auch diese Frage verbirgt sich hinter dem Antrag von vier Fraktionen in der Mörlenbacher Gemeindevertretung zur Einrichtung eine Sekundarstufenschule 1 in Mörlenbach. Also einer Schulstufe, bei der die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse eine Allgemeinbildende Schule in Mörlenbach besuchen können. Alle Gemeinden des Weschnitztals mit Ausnahme von Mörlenbach haben ein solches Schulangebot. Und eine entsprechende Zusage gab es nachweislich der Presse in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, einschließlich eines schon getätigten Architektenwettbewerbes für eine Sekundarstufenschule in Mörlenbach. Der aktuelle und konkrete Anlass für den Antrag zur Errichtung einer Sekundarstufenschule in der Gemeindevertretung Mörlenbach ist die Erarbeitung eines neuen Schulentwicklungsplanes für den Kreis Bergstrasse. Dem Antrag, der gemeinsam von CDU, SPD, Grünen und FDP eingebracht wurden, schloss sich lediglich die UFW nicht an. Aus den auch im Internet verfügbaren Daten ergibt sich nämlich, dass Mörlenbach seit 2018 die mit Abstand größte Anzahl Einschulungen im Weschnitztal hat und haben wird. Dieser Vorsprung wird sich in den kommenden Jahren noch deutlich steigern. So werden ab 2026 rund 120 neue Schüler pro Jahr vorhergesagt, das sind rund 20% mehr als in der zweitstärksten anderen Kommune. Auf diesen Fakten basierend, fordern die vier Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP, in Mörlenbach eine Sekundarstufenschule einzurichten. Entweder als eigenständige Realschule oder integrierte Gesamtschule oder auch als Zweitstandort einer anderen Sekundarstufenschule im Weschnitztal. Die Hauptschule Mörlenbach wurde vor einigen Jahren wegen mangelnder Schülerzahlen aufgelöst. Reine Hauptschulen gibt es heute nicht mehr. Nun, so die Antragsteller, besteht auf Grund der wachsenden Schülerzahlen in Mörlenbach, die Notwendigkeit, auch in schulischer Hinsicht seitens des Kreises Bergstrasse etwas zu tun. Für Albert Klee, der für die Initiativ-Fraktion CDU den Antrag in der Gemeindevertretung erläuterte, zählt der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“. Durch eine Sekundarschule werden die Mörlenbacher Kinder durch kürzere Fahrwege und Fahrzeiten zeitlich entlastet und die Attraktivität der Gemeinde Mörlenbach erhöht. Weniger weit Fahren ist auch weniger CO2 Erzeugung. Die Hauptschule Mörlenbach wurde vor Jahren mangels Schülerzahlen aufgelöst. Im ersten Schritt ständen also Räumlichkeiten in der Weschnitztal Schule zur Verfügung. Über weitere Maßnahmen wäre dann mit allen Beteiligten zu beraten. Auch dazu wird in dem Beschluss die Einrichtung eines runden Tisches aller Beteiligten gefordert, um weitere Umsetzungsfragen zu besprechen. Denn eines ist auch klar; mit dem Beschluss der Gemeindevertretung gibt es nicht automatisch eine Sekundarstufen-Schule in Mörlenbach. Zunächst gilt es, dass diese Schule in den Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstrasse aufgenommen wird. Dazu gilt es die Kreisverwaltung als Ersteller des Planes und Kreisausschuss und Kreistag als die Genehmiger des Planes von dem Antrag zu überzeugen. Dazu muss auch Bürgerschaft, Elternschaft und Runder Tisch beitragen. Eine Entscheidung soll am 27.4 2020 im Kreistag fallen. Wenn dieser erste Schritt hoffentlich gelingen wird, dann kommt die nächste Hürde. Der Schulentwicklungsplan des Kreises Bergstrasse ist dem Kultusministerium zur Genehmigung vorzulegen. Auch dort ist eine Zustimmung kein Automatismus. Und wenn diese zweite Hürde hoffentlich auch genommen ist, dann geht es gemeinsam mit Kreisverwaltung und Kreisschulamt darum, das Ganze umzusetzen. Finanzielle Mittel sollte der Kreis bei rund 650 Mio. Euro Mittelanmeldungen für Schulen in den nächsten Jahren haben. Und wenn anderenorts Mittel für ein “Monumentalbauwerk“ als Schulobjekt verfügbar sind, dann sollte das Geld für eine Schule in Mörlenbach auch reichen „Ein längerer Weg also. Wir sollten es dennoch wagen, es geht um unsere Kinder und Enkel,“ so der Albert Klee zu diesem wichtigen Zukunftsthema für Mörlenbach. 18.2.2020


20.02.2020
CDU Mörlenbach empfängt Michael Boddenberg als Hauptredner bei ihrem Jahresauftakt
Unter Freunden: Der CDU-Gemeindeverband Mörlenbach hatte zum gesellschaftlichen Jahresauftakt in die Räume der Firma Krastel nach Weiher geladen

CDU Mörlenbach empfängt Michael Boddenberg als Hauptredner bei ihrem Jahresauftakt Unter Freunden: Der CDU-Gemeindeverband Mörlenbach hatte zum gesellschaftlichen Jahresauftakt in die Räume der Firma Krastel nach Weiher geladen. Hauptredner war der Fraktionsvorsitzende der CDU im Hessischen Landtag, Michael Boddenberg (Mitte). Bild: Fritz Kopetzky Weiher. Nachhaltigkeit war das Thema beim Jahresauftakt der CDU Mörlenbach, zu dem Gemeindeverbands-Vorsitzender Rainer Jäger Partei-Prominenz aus dem Ort und dem Kreisgebiet mit Bundestagsabgeordnetem Dr. Michael Meister und Landtagsabgeordneter Birgit Heitland begrüßte. Hauptredner war Michael Boddenberg, Fraktionsvorsitzender der CDU im Hessischen Landtag und früher Staatsminister in den Kabinetten Koch und Bouffier. Der Einladung waren auch Angehörige anderer Parteien sowie Besucher aus Nachbarorten gefolgt. Es ging um Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Demokratie, gerade nach den Vorgängen in dieser Woche in Erfurt, wie eingangs die Sprecherin der gastgebenden Firma Ernst Krastel GmbH, Dr. Viktoria Krastel, sagte. Ihr ging es nicht darum, eine Präferenz zu einer Partei aufzuzeigen, sondern darum, sich zu begegnen, ins Gespräch zu kommen, auszutauschen. Diesen Ball fing Boddenberg, der als Handwerksmeister selbst aus der mittelständischen Wirtschaft kommt, zu gern auf. Zunächst zeigte aber Patrick Krastel in einer Kurzpräsentation über Nachhaltigkeit, mit dem Thema Einsparmöglichkeiten im häuslichen Bereich, was den CO2-Fußabdruck eines jeden Einzelnen verringern kann. Dazu gibt es nach seinen Worten seit Jahren die Technik. Seine Firma vertreibt sie und baut sie ein. Sein Tenor: „Wir können es und wir machen es. Die Privatkunden wurden bisher alleine gelassen. Jetzt ist auch der politische Wille zu spüren.“ Zu diesem Thema sprach Boddenberg die Verbundenheit der beiden Koalitionspartner auf Landesebene an, die bereits in der zweiten Legislaturperiode zusammenarbeiten: die CDU „von ihrer Achtung der Schöpfung her“ und die Grünen, „weil sie sich das Thema Ökologie von jeher auf die Fahnen geschrieben haben“. Zu den Vorgängen in Erfurt erklärte er, dass die CDU einen glasklaren Kurs vorgegeben habe: keine Zusammenarbeit mit extrem Rechten und extrem Linken. Er war dennoch weit davon entfernt, über seine Kollegen in Thüringen zu urteilen: „Links und Rechts komplett außen vor zu lassen, ist ein schwieriges Unterfangen, wenn beide Gruppen in der Summe von 53 Prozent der Bevölkerung gewählt worden sind“, sprach er die komplizierte Konstellation an. Dagegen setzte er auf die Gemeinsamkeit von Demokraten in allen Bereichen und Generationen und nannte die Gastgeber der Firma Krastel mit zwei jungen, eloquenten, bestens ausgebildeten Menschen als Hoffnungszeichen: „Ich wünsche dem Land mehr Optimismus.“ „Seine“ Regierung aus CDU und Grünen setze mit der Aufstellung der Haushalte die richtigen Prioritäten. Gegen die um sich greifende, „nicht begründete und von einer Seite geschürte Angst und Hysterie“ setzte er Vernunft und das Gespräch: „Wenn 98,8 Prozent der wissenschaftlichen Gutachten bestätigen, dass der Klimawandel menschengemacht ist, kann ich als Politiker nicht hergehen und sagen, es sei nicht so. Jeder von uns muss in seiner Familie, der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz darüber reden, wenn er die demokratischen Kräfte stärken will.“ Dazu gehörten auch das Mitwirken in den demokratischen Parteien und eines der höchsten Güter in der Gesellschaft, das ehrenamtliche Engagement. Boddenberg erklärte zum Abschluss seines viel beklatschten Vortrags: „Zwei Millionen Hessen sind ehrenamtlich tätig. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, mitzuwirken, sich einzubringen.“ Bürgermeister: Gespräche laufen Die Direktwahl zum Bürgermeister (Termin 27. September) steht auf dem politischen Jahresplan der Gemeinde Mörlenbach. Darauf am Rande der Veranstaltung in Weiher angesprochen, erklärte der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes, Rainer Jäger, dass der sechsköpfige Kandidatenfindungsausschuss der CDU Mörlenbach seine Arbeit aufgenommen habe. Demnach wurden und werden mehrere Gespräche geführt, auch mit dem amtierenden Bürgermeister, Jens Helmstädter. mk


20.02.2020
CDU Mörlenbach empfängt Michael Boddenberg als Hauptredner bei ihrem Jahresauftakt
Unter Freunden: Der CDU-Gemeindeverband Mörlenbach hatte zum gesellschaftlichen Jahresauftakt in die Räume der Firma Krastel nach Weiher geladen

CDU Mörlenbach empfängt Michael Boddenberg als Hauptredner bei ihrem Jahresauftakt Unter Freunden: Der CDU-Gemeindeverband Mörlenbach hatte zum gesellschaftlichen Jahresauftakt in die Räume der Firma Krastel nach Weiher geladen. Hauptredner war der Fraktionsvorsitzende der CDU im Hessischen Landtag, Michael Boddenberg (Mitte). Bild: Fritz Kopetzky Weiher. Nachhaltigkeit war das Thema beim Jahresauftakt der CDU Mörlenbach, zu dem Gemeindeverbands-Vorsitzender Rainer Jäger Partei-Prominenz aus dem Ort und dem Kreisgebiet mit Bundestagsabgeordnetem Dr. Michael Meister und Landtagsabgeordneter Birgit Heitland begrüßte. Hauptredner war Michael Boddenberg, Fraktionsvorsitzender der CDU im Hessischen Landtag und früher Staatsminister in den Kabinetten Koch und Bouffier. Der Einladung waren auch Angehörige anderer Parteien sowie Besucher aus Nachbarorten gefolgt. Es ging um Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Demokratie, gerade nach den Vorgängen in dieser Woche in Erfurt, wie eingangs die Sprecherin der gastgebenden Firma Ernst Krastel GmbH, Dr. Viktoria Krastel, sagte. Ihr ging es nicht darum, eine Präferenz zu einer Partei aufzuzeigen, sondern darum, sich zu begegnen, ins Gespräch zu kommen, auszutauschen. Diesen Ball fing Boddenberg, der als Handwerksmeister selbst aus der mittelständischen Wirtschaft kommt, zu gern auf. Zunächst zeigte aber Patrick Krastel in einer Kurzpräsentation über Nachhaltigkeit, mit dem Thema Einsparmöglichkeiten im häuslichen Bereich, was den CO2-Fußabdruck eines jeden Einzelnen verringern kann. Dazu gibt es nach seinen Worten seit Jahren die Technik. Seine Firma vertreibt sie und baut sie ein. Sein Tenor: „Wir können es und wir machen es. Die Privatkunden wurden bisher alleine gelassen. Jetzt ist auch der politische Wille zu spüren.“ Zu diesem Thema sprach Boddenberg die Verbundenheit der beiden Koalitionspartner auf Landesebene an, die bereits in der zweiten Legislaturperiode zusammenarbeiten: die CDU „von ihrer Achtung der Schöpfung her“ und die Grünen, „weil sie sich das Thema Ökologie von jeher auf die Fahnen geschrieben haben“. Zu den Vorgängen in Erfurt erklärte er, dass die CDU einen glasklaren Kurs vorgegeben habe: keine Zusammenarbeit mit extrem Rechten und extrem Linken. Er war dennoch weit davon entfernt, über seine Kollegen in Thüringen zu urteilen: „Links und Rechts komplett außen vor zu lassen, ist ein schwieriges Unterfangen, wenn beide Gruppen in der Summe von 53 Prozent der Bevölkerung gewählt worden sind“, sprach er die komplizierte Konstellation an. Dagegen setzte er auf die Gemeinsamkeit von Demokraten in allen Bereichen und Generationen und nannte die Gastgeber der Firma Krastel mit zwei jungen, eloquenten, bestens ausgebildeten Menschen als Hoffnungszeichen: „Ich wünsche dem Land mehr Optimismus.“ „Seine“ Regierung aus CDU und Grünen setze mit der Aufstellung der Haushalte die richtigen Prioritäten. Gegen die um sich greifende, „nicht begründete und von einer Seite geschürte Angst und Hysterie“ setzte er Vernunft und das Gespräch: „Wenn 98,8 Prozent der wissenschaftlichen Gutachten bestätigen, dass der Klimawandel menschengemacht ist, kann ich als Politiker nicht hergehen und sagen, es sei nicht so. Jeder von uns muss in seiner Familie, der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz darüber reden, wenn er die demokratischen Kräfte stärken will.“ Dazu gehörten auch das Mitwirken in den demokratischen Parteien und eines der höchsten Güter in der Gesellschaft, das ehrenamtliche Engagement. Boddenberg erklärte zum Abschluss seines viel beklatschten Vortrags: „Zwei Millionen Hessen sind ehrenamtlich tätig. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, mitzuwirken, sich einzubringen.“ Bürgermeister: Gespräche laufen Die Direktwahl zum Bürgermeister (Termin 27. September) steht auf dem politischen Jahresplan der Gemeinde Mörlenbach. Darauf am Rande der Veranstaltung in Weiher angesprochen, erklärte der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes, Rainer Jäger, dass der sechsköpfige Kandidatenfindungsausschuss der CDU Mörlenbach seine Arbeit aufgenommen habe. Demnach wurden und werden mehrere Gespräche geführt, auch mit dem amtierenden Bürgermeister, Jens Helmstädter. mk


18.01.2020
19.12.2019 · Pressemitteilung Ortsumgehung Mörlenbach: BUND führt Klageverfahren nicht fort

Berlin/Mörlenbach, 18.12.19 - Der BUND Hessen hat beschlossen, das Klageverfahren gegen die Ortsumgehung Mörlenbach nicht fortzuführen. Damit wird das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs rechtskräftig. Das Gericht hatte die Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss für die Ortsumgehung Mörlenbach im Juli dieses Jahres abgewiesen. Zur Begründung führte das Gericht aus, dass der Planfeststellungsbeschluss nicht gegen geltendes Recht verstoße, insbesondere nicht gegen die Regelungen des Naturschutzrechts. Die naturschutzrechtlichen Betroffenheiten seien von der Behörde angemessen ermittelt und bewältigt worden. "Dass das Klageverfahren nun endgültig beendet ist, ist eine sehr gute Nachricht für die Menschen im Weschnitztal, im Überwald und in der gesamten Region", freut sich der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU), der sich seit vielen Jahren für die Mörlenbacher Ortsumgehung einsetzt. Dr. Meister wird die Thematik auch weiter begleiten. "Es ist erfreulich, dass Hessen Mobil bereits die Umsetzung der Maßnahme vorbereitet. Jetzt ist endlich absehbar, dass mit dem Bau dieser so wichtigen Umgehungsstraße begonnen werden kann", so Dr. Meister abschließend

18.01.2020
Jahresauftakt mit Michael Boddenberg am Freitag, 7. Februar 2020 um 18.30 Uhr in den Räumen der Firma Krastel GmbH, Bahnhofstraße 107, 69509 Mö-Weiher

Mörlenbach. Der CDU-Gemeindeverband Mörlenbach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Jahresauftakt am Freitag, 7. Februar, um 18.30 Uhr in den Räumen der Firma Krastel GmbH, Bahnhofstraße 107, Mörlenbach-Weiher ein. Als Gastredner begrüßen die Christdemokraten den Landtagsabgeordneten Michael Boddenberg (Bild), Staatsminister a. D. und Fraktionsvorsitzenden der CDU im Hessischen Landtag. Boddenberg hat sich als selbstständiger Mittelständler und langjähriges Mitglied im Fachausschuss besonders die Themenbereiche Wirtschaft und Verkehr zum Schwerpunkt gesetzt. Eine Kurzvorstellung des Unternehmens Krastel sowie aktueller Themen der Kommunalpolitik runden den Jahresauftakt ab.

18.01.2020
Jahresauftakt mit Michael Boddenberg am Freitag, 7. Februar 2020 um 18.30 Uhr in den Räumen der Firma Krastel GmbH, Bahnhofstraße 107, 69509 Mö-Weiher

Mörlenbach. Der CDU-Gemeindeverband Mörlenbach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Jahresauftakt am Freitag, 7. Februar, um 18.30 Uhr in den Räumen der Firma Krastel GmbH, Bahnhofstraße 107, Mörlenbach-Weiher ein. Als Gastredner begrüßen die Christdemokraten den Landtagsabgeordneten Michael Boddenberg (Bild), Staatsminister a. D. und Fraktionsvorsitzenden der CDU im Hessischen Landtag. Boddenberg hat sich als selbstständiger Mittelständler und langjähriges Mitglied im Fachausschuss besonders die Themenbereiche Wirtschaft und Verkehr zum Schwerpunkt gesetzt. Eine Kurzvorstellung des Unternehmens Krastel sowie aktueller Themen der Kommunalpolitik runden den Jahresauftakt ab.


14.11.2019
Hans-Georg Raven seit 40 Jahren bei der CDU Gemeindeverband Mörlenbach
CDU Gemeindeverband bestätigt Rainer Jäger im Amt des Vorsitzenden, Rückblick auf ein ereignisreiches politisches Jahr

Mörlenbach. Einstimmig wiedergewählt wurde Rainer Jäger zum Vorsitzenden der Mörlenbacher Christdemokraten. Wahlen und Ehrungen prägten die Jahreshauptversammlung des CDU-Gemeindeverbands Mörlenbach im Saal des Pfarr- und Jugendheims. Zu Beginn begrüßte Rainer Jäger zunächst die Gäste und Mitglieder, unter ihnen die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Bergstraße Ost Birgit Heitland. Heitland führte zunächst durch die Wahl der Schriftführerin und der Wahlhelfer, ehe es an die Berichte der einzelnen Abteilungen ging. Den Anfang machte Jäger und berichtete von den zahlreichen Veranstaltungen und Ereignissen des vergangenen Jahres. Hierzu gehörten neben der Europawahl im Mai auch zahlreiche Veranstaltungen des Gemeindeverbands wie den Jahresauftakt, bei dem auch der Europaabgeordnete Michael Gahler zu Gast war. Im Mai war Gahler erneut eingeladen und berichtete im Bürgerhaus über die europäische Sicherheit. Enttäuschung war dem Vorsitzenden anzumerken, als er vom Ergebnis des Bürgerentscheids rund um das geplante Gewerbegebiet berichtete. Im Zuge dessen ging er auch auf das Ergebnis der Europawahl in Mörlenbach ein, bei der die CDU 30,85 Prozent der Stimmen holen konnte. Das starke Ergebnis der sogenannten Alternative für Deutschland von 14,59 Prozent und deren immer stärker wertendes Auftreten in Mörlenbach bezeichnete er als „bedenklich“. Positiver äußerte er sich hingegen im Zusammenhang mit dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs zur B 38a. Im Auftrag des inzwischen aus der Partei ausgetretenen Mitgliederbeauftragten Nicolas Odenwälder präsentierte Jäger die Mitgliederzahlen. So gehörten dem Ortsverband im Jahr 2017 noch 87 Personen an, in den vergangenen Jahren ging die Zahl der Mitglieder zurück auf heute noch 74 Mitglieder. Im Bericht des Fraktionsvorsitzenden ging Heinz Odenwälder auf das politische Wirken der Fraktion in der Gemeindevertretung ein und blickte auf das erreichte zurück. So habe die Fraktion auf dem langen Weg zum Haushalt erreicht, dass bei bestimmten Positionen Sperren oder Deckelungen eingefügt wurden wie beispielsweise beim Umbau der Sport- und Kulturhalle Weiher. Neben dem Engagement für eine Waldorfschule nahe der Großsporthalle setzte sich die Fraktion auch für das neue Gewerbegebiet ein. Zudem konnte ein erster Schritt für mehr sozialen Wohnungsbau getan werden, indem ein Kataster eingerichtet wurde in welchem die offenen Bauplätze der Gemeinde erfasst wurden. Zudem trat die Gemeinde Mörlenbach in das Bündnis der Weschnitztalgemeinden zur Förderung des Tourismus und dem Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzept (IKEK) bei. Zuletzt konnte noch ein Radwegekonzept und eine Änderung der Stellplatzordnung beschlossen werden. Schatzmeisterin Anneliese Steinebrunner konnte von einer Kasse ohne Verluste berichten: Für Einnahmen sorgten hauptsächlich Spenden und Beiträge, den größten Negativposten bildeten die Abgaben an den Kreisverband. Auch die Frauenunion gab einen Bericht ab, in dem Beisitzerin Hildegard Fröhlich, auf die zahlreichen Ausflüge der Vereinigung einging. Unter anderem besuchten die Unionsdamen den Dom in Speyer und den Weihnachtsmarkt in Deidesheim oder das österreichische Bundesland Tirol mit einer Besichtigung Blautopfs in Blaubeuren auf der Heimfahrt. Höhepunkt der Versammlung waren zwei Ehrungen. Albert Klee wurde für fünf Jahre Mitgliedschaft und Hans-Georg Raven für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Stellvertretend für beide Geehrte verlas Heitland die Dankesurkunde, die von der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsident Volker Bouffier und vom Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Bergstraße Dr. Michael Meister unterzeichnet worden war. Nach den Ehrungen entbrannten einige Diskussionen unter anderem um den kommenden Haushalt oder den Radwegeverkehrsplan. mw Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. Vorsitzender: Rainer Jäger; Stellvertreterin: Andrea Bylitza; Schriftführerin: Cornelia Kinscherf; Schatzmeisterin: Anneliese Steinebrunner; Beisitzer: Bernhard Horstmann, Willi Krieger, Marcus Redig, Harry Schölch; Mitgliederbeauftragter: Martin Sauer; Rechnungsprüfer: Regine Steinmaus, Hans Benz. Delegierte: Rainer Jäger, Anneliese Steinerbrunner, Cornelia Kinscherf, Werner Wetzel, Peter Stephan, Bernhard Horstmann, Katharina Wagner, Harry Schölch.


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