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03.03.2016, 20:55 Uhr | Übersicht | Drucken
Sozialwohnungen für Asylsuchende mit gutem Baustandard
CDU Mörlenbach in Weiher zum Bürgerdialog


Mörlenbach-Weiher. Beim gutbesuchten Bürgerdialog der CDU Mörlenbach in Weiher standen ortsteilbezogene Themen im Mittelpunkt. Die Basis für die Diskussionen legte Bodo Kalesse in seiner Funktion als Koordinator und Motor der Flüchtlingsbetreuung in Mörlenbach. Er stellte dar, wie Ansprechpartner für jede der Unterkünfte sich um die Anliegen der Asylsuchenden kümmern. Und wie von den Menschen Eigenverantwortung eingefordert wird. Seit für ein Fahrrad ein finanzieller Eigenbetrag gefordert wird, werden die Räder gut erhalten und gepflegt. Und auch für Unterrichtsmaterialien muss ein Betrag geleistet werden. Insgesamt, so Bodo Kalesse, seien die Flüchtlinge in Mörlenbach in den letzten drei Jahren nicht negativ aufgefallen.

Spitzenkandidat Markus Vögeler leitete dann auf den beabsichtigten Wohnungsbau in Weiher über. Für rund 50 Menschen sollen 13 Wohnungen errichtet werden. Die auch anwesenden Bauherren Geiss und Postel gaben wichtige Informationen. So werden die Wohnungen sehr energieeffizient in modernem Holzbau-Standard gebaut werden. Sie können dann auch später im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus vermietet  werden. Herr Geiss stellte auch dar, dass ihm an einer guten Nachbarschaft gelegen ist und verwies auf seine erfolgreiche Arbeit mit anderen Einrichtungen.

Hinsichtlich des Ausbaus des Steinbruchs Mackenheim wurde nochmals verdeutlicht, dass man sich von dem Betreiber getäuscht fühlt, der vor Jahren das Ende des Abbaus bereits verkündet hatte. So sollen alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die Interessen von Vöckelsbach, Weiher und Mörlenbach sicherzustellen.

Im Bezug auf die vorgesehene Sanierung der Sporthalle teilte Markus Vögeler  mit, dass im Haushalt entsprechende Mittel eingestellt seien. Nun müsse einerseits abgeklärt werden, dass die Fördermöglichkeiten bestmöglich genutzt werden. Andererseits muss in den Gesprächen mit den Nutzern der Halle und der Nebenräume ein sinnvolles Gesamtkonzept erstellt wird. Dazu gehört vor allem auch die Frage, wo und wie die Schützenvereine künftig ihrem Sport nachgehen können. Ortsvosteher Heinz Berbner bat, dass man der ärztlichen Versorgung ausreichend Aufmerksamkeit widmen solle. Dabei wurde auch erwähnt, dass das alte Rathaus als Sitz des Arztes energetisch verbessert worden sei, um die Energiekosten der Arztpraxis zu senken






aktualisiert von Bernhard Horstmann, 03.03.2016, 20:56 Uhr

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